<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<?xml-stylesheet type="text/xsl" media="screen" href="https://nwx.new-work.se/rss/xslt"?>
<rss version="2.0" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/">
    <channel>
        <title>Unternehmen - NEW WORK Experience</title>
        <link>https://nwx.new-work.se/themenwelten/unternehmen</link>
        <description><![CDATA[<p><span style="color:rgb(0,0,0);">Vom traditionellen Kleinbetrieb bis zur Krankenkasse, vom Start-up bis zum Konzern: Die Konzepte des New Work werden in immer mehr Unternehmen praktiziert. Viele Firmen setzen auf flexible Arbeitszeiten, Homeoffice-Lösungen und Arbeitsplatz-Autonomie. Genauso wie auf Jobsharing-Modelle, etwa um sich eine Führungsposition zu teilen, oder eine offene Fehlerkultur und selbstbestimmtes Lernen. Einige Firmen, die New Work einführen, gehen noch weiter. Sie bauen ihre Hierarchien ab und verlagern Entscheidungen, die früher eine Chefin alleine getroffen hätte, an die Mitarbeiter. Die Teams organisieren sich selbst, um gemeinsam an einem Ziel zu arbeiten.</span></p>]]></description>
        <image>
            <title>New Work SE</title>
            <link>https://nwx.new-work.se/themenwelten/unternehmen</link>
            <url>https://nwx.new-work.se/assets/frontend/img/logo/nwx-logo.svg</url>
        </image>
        <language>de</language>
        <pubDate>Mon, 23 Mar 2026 14:44:06 +0100</pubDate>

                    <item>
        <title><![CDATA[So gut (oder weniger gut) ist die Unternehmenskultur ihrer Firma im Branchenvergleich]]></title>
        <link>https://nwx.new-work.se/themenwelten/unternehmen/neues-analysetool-von-kununu-so-unterscheiden-sich-die-kulturen-bei-deutschen-autoherstellern</link>
        <description><![CDATA[Wie fühlen sich Mitarbeitende wirklich in ihrem Unternehmen? Was halten sie von Führung, Strategie und Zusammenarbeit  in ihrer Firma? Mit einem neuen Datentool macht kununu Unternehmenskultur erstmals systematisch vergleichbar. Besonders der Blick auf die Automobilbranche zeigt, wie unterschiedlich kulturelle Wahrnehmungen selbst bei starken Marken ausfallen können.]]></description>
        <content:encoded><![CDATA[<p><span style="color:black;"><strong>Wie fühlen sich Mitarbeitende wirklich in ihrem Unternehmen? Was halten sie von Führung, Strategie und Zusammenarbeit &nbsp;in ihrer Firma? Mit einem neuen Datentool macht kununu Unternehmenskultur erstmals systematisch vergleichbar. Besonders der Blick auf die Automobilbranche zeigt, wie unterschiedlich kulturelle Wahrnehmungen selbst bei starken Marken ausfallen können.</strong></span></p><p><span style="color:black;">Im Ringen um Talente und Zukunftsfähigkeit wird Unternehmenskultur zunehmend zu einem strategischen Faktor. Mit dem jüngst veröffentlichten </span><a href="https://news.kununu.com/unternehmenskultur-visualisierung/" target="_blank"><span style="color:black;"><span class="link link--two">"Kulturscan"</span></span></a><span style="color:black;"> hat das </span><a href="https://news.kununu.com/" target="_blank"><span style="color:black;"><span class="link link--two">Arbeitgeberbewertungsportal kununu</span></span></a><span style="color:black;"> eine neue Form der Messung und Visualisierung dieser Kultur eingeführt, die mehr ist als ein weiterer Score. Sie erlaubt einen datenbasierten Blick in die kulturelle DNA von Unternehmen – direkt aus der Wahrnehmung der Mitarbeitenden heraus.</span></p><p><span style="color:black;">Zugrunde gelegt werden beim Kulturscan die Beurteilungen von Mitarbeitenden und Bewerbenden, die zuvor aus einem Katalog von rund 160 Wertbegriffen jene ausgewählt haben, die ihren Arbeitsalltag im jeweiligen Unternehmen am besten beschreiben. Diese Begriffe werden vier zentralen Kulturdimensionen zugeordnet: Führung, strategische Richtung, Work-Life-Balance und Zusammenarbeit. Aus der Vielzahl dieser Einzelbewertungen entsteht ein verdichtetes Bild davon, wie die Unternehmenskultur tatsächlich erlebt wird. .</span></p><p><span style="color:black;">Der Ansatz unterscheidet sich damit deutlich von klassischen Arbeitgeberrankings oder Imagekampagnen. Der Kulturscan misst nicht, wie Unternehmen sich selbst positionieren, sondern wie konsistent Anspruch und Wirklichkeit aus Sicht der Beschäftigten zusammenpassen. Gerade für Führungskräfte und HR-Verantwortliche entsteht so ein Instrument, das kulturelle Stärken und Spannungsfelder sichtbar macht.</span></p><h5 class="hl hl--five"><span style="color:black;"><strong>Der kununu Kulturscan zeigt die Unterschiede in der deutschen Automobilbranche</strong></span></h5>]]></content:encoded>
        <category>Unternehmen</category>
        <guid isPermaLink="false">news-1037</guid>
        <pubDate>Tue, 24 Feb 2026 17:11:00 +0100</pubDate>
    </item>
    
    <item>
        <title><![CDATA[So gefährdet mangelhafte Führung den Erfolg]]></title>
        <link>https://nwx.new-work.se/themenwelten/unternehmen/produktivitat-im-mittelstand-1</link>
        <description><![CDATA[Lange Entscheidungswege, sinkende Effizienz und steigende Fehlzeiten sind nicht primär ein Mitarbeiterproblem – sondern ein Führungs- und Strukturthema. Eine aktuelle Studie zeigt, wie mangelnde Entscheidungswirkung spürbare wirtschaftliche Verluste verursacht.]]></description>
        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Lange Entscheidungswege, sinkende Effizienz und steigende Fehlzeiten sind nicht immer ein Mitarbeiterproblem, sondern oftmals ein Führungs- und Strukturthema. Eine aktuelle Studie zeigt, wie mangelnde Entscheidungswirkung spürbare wirtschaftliche Verluste verursacht.</strong></p><p>Viele mittelständische Unternehmen stehen laut aktueller Analyse vor einem Paradoxon: Teams sind besetzt, Belastungen hoch, doch die wirtschaftliche Wirkung bleibt hinter den Erwartungen zurück. Grundlage ist die <i>Trendstudie Mittelstand 2025</i>, die Strukturen und Führungsprozesse in 160 mittelständischen Unternehmen untersucht. In den ausgewerteten Organisationen gehen demnach durchschnittlich 18 bis 25 Prozent der operativen Wertschöpfung verloren. Nicht wegen mangelnder Motivation bei Mitarbeitenden, sondern aufgrund struktureller Ineffizienz und abnehmender Führungswirkung</p><p>Ein zentrales Ergebnis betrifft dabei die Entscheidungsprozesse: 63 Prozent der Befragten sehen verzögerte oder nicht getroffene Entscheidungen als das größte interne Effizienzhemmnis. Diese Entscheidungslosigkeit schlägt direkt auf Produktivität und operative Abläufe durch, etwa durch Wartezeiten, Reibungsverluste und Blockaden. Laut Studie sind unklare Verantwortlichkeiten, fehlende Priorisierung und Mehrfachabstimmungen dabei die häufigsten Ursachen</p><p>Die Studienautoren betonen ausdrücklich, dass Beschäftigte nicht Ursache der Probleme sind. Eklatante Fehlzeiten und Leistungsprobleme würden vielmehr in Organisationsstrukturen entstehen, in denen Verantwortung verwässert und Entscheidungen blockiert werden. Unternehmen mit klaren Entscheidungs- und Verantwortungsstrukturen wiesen signifikant niedrigere Fehlzeiten auf als vergleichbare Organisationen mit schwacher Führungswirkung, so die Wissenschaftler.</p><p><i><strong>red / PM</strong></i></p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
        <category>Unternehmen</category>
        <guid isPermaLink="false">news-1035</guid>
        <pubDate>Mon, 16 Feb 2026 12:37:00 +0100</pubDate>
    </item>
    
    <item>
        <title><![CDATA[Das Gehalt bleibt als Bindemittel die erste Wahl]]></title>
        <link>https://nwx.new-work.se/themenwelten/unternehmen/kununu-gehaltscheck-2026-gehalt-bleibt-als-bindemittel-die-erste-wahl</link>
        <description><![CDATA[Viele deutsche Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sind mit ihrem derzeitigen Gehalt unzufrieden. Das ist eines der zentralen Ergebnisse der kununu Gehaltschecks 2026. Der Report zeigt, wie wichtig die Vergütung bei der Gewinnung und Bindung von Fachkräften ist.]]></description>
        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Viele deutsche Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sind mit ihrem derzeitigen Gehalt unzufrieden. Das ist eines der zentralen Ergebnisse der kununu Gehaltschecks 2026. Der Report zeigt, wie wichtig die Vergütung bei der Gewinnung und Bindung von Fachkräften ist.</strong></p><p>Es ist der größte Gehaltsreport Deutschlands: Der <strong>kununu Gehaltscheck 2026</strong> basiert auf über 1,13 Millionen Gehaltsangaben von Vollzeitbeschäftigten, darunter rund 615.000 aus dem Jahr 2025. Nach der Erhebung lag das durchschnittliche Bruttojahresgehalt hierzulande im vergangenen Jahr bei 51.272 Euro und damit 2,1 Prozent über dem Vorjahreswert. Deutliche Unterschiede zeigen sich mit Blick auf Geschlecht, Erfahrung und Verantwortung. Männer erzielen im Durchschnitt ein Bruttojahresgehalt von 53.856 Euro und liegen damit klar über dem Durchschnittsverdienst von Frauen, der bei 47.028 Euro liegt.&nbsp;</p><p>Als zentrale Gehaltstreiber erweisen sich zudem Berufserfahrung und Führungsverantwortung: Während Einsteiger mit bis zu drei Jahren Berufspraxis durchschnittlich 44.876 Euro verdienen, steigt das Gehalt nach mehr als zehn Jahren im Job auf 59.023 Euro – ein Plus von über 31 Prozent. Noch stärker fällt der Effekt von Personalverantwortung aus: Führungskräfte verdienen im Schnitt fast 12.500 Euro mehr als Beschäftigte ohne Führungsaufgaben.</p><h5 class="hl hl--five"><strong>In Stuttgart wird am besten gezahlt</strong></h5><p>Im Branchenvergleich zählen Finanzdienstleister weiterhin zu den Spitzenreitern. Beschäftigte in der Bankenbranche erzielten mit durchschnittlich 63.013 Euro das höchste Einkommen, gefolgt von Versicherungen und weiteren gut zahlenden Sektoren. Regional betrachtet liegt Stuttgart erstmals an der Spitze der Großstädte mit den höchsten Durchschnittsgehältern, vor Frankfurt am Main und München.</p><p>Trotz wirtschaftlicher Unsicherheiten blicken viele Beschäftigte mit Zuversicht auf die nächsten Monate. Laut Gehaltscheck rechnen 54 Prozent fest mit einer Gehaltserhöhung. Dieser Optimismus ist jedoch ungleich verteilt: Während 60 Prozent der Männer von einer Anpassung ausgehen, liegt der Anteil bei Frauen bei 49 Prozent. Auffällig ist zudem die Entwicklung bei jüngeren Beschäftigten. In der Altersgruppe der 18- bis 29-Jährigen erwarten zwar weiterhin 63 Prozent eine Gehaltserhöhung, das sind jedoch neun Prozentpunkte weniger als im Vorjahr.</p><h5 class="hl hl--five"><strong>Unzufriedenheit mit dem Gehalt ist groß</strong></h5><p>Gleichzeitig bleibt die Gehaltszufriedenheit ein zentraler Faktor für Mitarbeiterbindung: Steigende Lebenshaltungskosten führen dazu, dass sich 64 Prozent der Beschäftigten unzufriedener mit ihrem aktuellen Einkommen zeigen. Für Arbeitgebende erhöhe sich damit der Handlungsdruck, so die Studienautoren: Bleibt eine Gehaltsanpassung in der nächsten Verhandlungsrunde aus, würden sich 27 Prozent der Befragten nach einem neuen Arbeitgeber umsehen. Für weitere 13 Prozent der Befragten ist eine ausbleibende Erhöhung sogar ein konkreter Kündigungsgrund.</p><p>Mehr Informationen und den vollständigen Report <a href="https://arbeitgeberportal.kununu.com/blog/kununu-gehaltscheck-2026/#jetzt-den-vollstandigen-report-sichern" target="_blank"><span class="link link--two">gibt es hier.</span></a></p><p><i><strong>red</strong></i></p>]]></content:encoded>
        <category>Unternehmen</category>
        <guid isPermaLink="false">news-1033</guid>
        <pubDate>Mon, 09 Feb 2026 12:56:00 +0100</pubDate>
    </item>
    
    <item>
        <title><![CDATA[Trends, Prognosen, Praxistipps: So sind Sie bestens informiert für 2026]]></title>
        <link>https://nwx.new-work.se/forabetterworkinglife/detail/the-briefing-trends-ausblick-2026-was-wirtschaft-arbeitsmarkt-erwartet</link>
        <description><![CDATA[]]></description>
        <content:encoded><![CDATA[<p>In der aktuellen Folge von <i><strong>The Briefing, </strong></i>dem NWX Podcast für New Work und die Arbeitswelt von morgen liefern Host <strong>Alina Kölbl</strong> und Arbeitsmarktexperte <strong>Dr. Julian Stahl</strong> einen fundierten Jahresausblick auf 2026: Welche wirtschaftlichen Rahmenbedingungen sind zu erwarten, wie verändert sich der Arbeitsmarkt und was bedeuten diese Entwicklungen für Unternehmen und Fachkräfte?&nbsp;</p><p>Sie ordnen konjunkturelle Impulse, geopolitische Risiken und Branchenverschiebungen ein, zeigen Branchen mit Perspektive ebenso wie Sektoren mit Herausforderungen, und diskutieren, warum Arbeitsmarktbewegungen oft langsamer auf gesamtwirtschaftliche Signale reagieren.&nbsp;</p><p>Ein klarer Blick auf Zahlen, Stimmungslagen und langfristige Trends – mit praktischen Hinweisen für strategische Entscheidungen in Unternehmen, von Talentförderung über Digitalisierung bis zur Effizienzsteigerung. Jetzt reinhören und gut informiert ins kommende Jahr starten</p>]]></content:encoded>
        <category>Unternehmen</category>
        <guid isPermaLink="false">news-1025</guid>
        <pubDate>Mon, 08 Dec 2025 16:39:00 +0100</pubDate>
    </item>
    
    <item>
        <title><![CDATA[Daten statt Mythen: So steht es wirklich um den Arbeitsmarkt]]></title>
        <link>https://nwx.new-work.se/forabetterworkinglife/detail/the-briefing-der-grosse-arbeitsmarkt-mythencheck</link>
        <description><![CDATA[In der neuesten Folge des Podcasts The Briefing – der NWX Wochenpodcast für New Work und die Arbeitswelt von morgen nehmen Host Alina Kölbl und Arbeitsmarktexperte Dr. Julian Stahl zehn gängige Erzählungen rund um Arbeitsmarkt, Fachkräftemangel und Generationen unter die Lupe — und prüfen sie auf Basis aktueller Zahlen. Sie fragen: Wie real sind Behauptungen wie „Uns gehen die Jobs aus“, „Die Generation Z arbeitet nicht genug“ oder „Homeoffice senkt die Produktivität“ wirklich? Dabei zeigen die Daten ein anderes Bild: Manchmal verzerrt, häufig differenziert — und mitunter überraschen Fakten, die optimistischer stimmen, als Schlagzeilen suggerieren. Für alle, die zwischen Meinung und Wirklichkeit unterscheiden wollen und wissen möchten, was Arbeit heute wirklich bedeutet.]]></description>
        <content:encoded><![CDATA[<p>In der neuesten Folge des Podcasts <i><strong>The Briefing – der NWX Wochenpodcast für New Work und die Arbeitswelt von morgen</strong></i> nehmen Host <strong>Alina Kölbl</strong> und Arbeitsmarktexperte <strong>Dr. Julian Stahl</strong> zehn gängige Erzählungen rund um Arbeitsmarkt, Fachkräftemangel und Generationen unter die Lupe — und prüfen sie auf Basis aktueller Zahlen. Sie fragen: Wie real sind Behauptungen wie „Uns gehen die Jobs aus“, „Die Generation Z arbeitet nicht genug“ oder „Homeoffice senkt die Produktivität“ wirklich? Dabei zeigen die Daten ein anderes Bild: Manchmal verzerrt, häufig differenziert — und mitunter überraschen Fakten, die optimistischer stimmen, als Schlagzeilen suggerieren. Für alle, die zwischen Meinung und Wirklichkeit unterscheiden wollen und wissen möchten, was Arbeit heute wirklich bedeutet.</p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
        <category>Unternehmen</category>
        <guid isPermaLink="false">news-1018</guid>
        <pubDate>Fri, 07 Nov 2025 09:10:00 +0100</pubDate>
    </item>
    
    <item>
        <title><![CDATA[Diese Transformationsprobleme müssen Führungskräfte angehen]]></title>
        <link>https://nwx.new-work.se/themenwelten/unternehmen/nachfolgelucken-talentmangel-veraltete-strukturen-diese-transformationsprobleme-mussen-fuhrungskrafte-angehen</link>
        <description><![CDATA[Viele deutsche Chefetagen stehen mit der derzeitigen fundamentalen Transformation vor ihrer wohl größten Bewährungsprobe: Neue Technologien, Fachkräftemangel und die wachsende Komplexität von Märkten verlangen radikales Umdenken in vielen Bereichen. Doch viele Unternehmen zweifeln selbst, ob ihre Strukturen und Strategien dieser Dynamik standhalten.]]></description>
        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Viele deutsche Chefetagen stehen mit der derzeitigen fundamentalen Transformation vor ihrer wohl größten Bewährungsprobe: Neue Technologien, Fachkräftemangel und die wachsende Komplexität von Märkten verlangen radikales Umdenken in vielen Bereichen. Doch viele Unternehmen zweifeln selbst, ob ihre Strukturen und Strategien dieser Dynamik standhalten. Eine neue Studie zeigt, wie Unternehmen in Europa ihre Führungsteams auf die Zukunft ausrichten müssen – und welche Lücken dabei offenkundig werden.</strong></p><p>Die Erkenntnis, dass Transformation unausweichlich ist, ist bei den meisten deutschen Führungskräften angekommen - aber die Bewältigung dieser Aufgabe scheitert derzeit noch oft an den Strukturen: Nach einer europaweiten Erhebung des Personaldienstleisters Robert Half<i> </i>unter Führungskräften* hält ein Drittel der Unternehmenslenker die eigene Technologieumgebung für nicht mehr leistungsfähig genug, um künftige Anforderungen zu erfüllen. Ähnliche Bedenken äußern 30 Prozent der börsennotierten und 28 Prozent der privat geführten Unternehmen. Auch kleinere und mittlere Firmen sehen Handlungsdruck: 23 Prozent nennen das hohe Innovationstempo als besondere Herausforderung, bei Großunternehmen sind es 21 Prozent.</p>]]></content:encoded>
        <category>Unternehmen</category>
        <guid isPermaLink="false">news-1005</guid>
        <pubDate>Fri, 10 Oct 2025 15:07:00 +0200</pubDate>
    </item>
    
    <item>
        <title><![CDATA[Karriereschritt mit Risiko: Frauen sind als Krisenmanagerinnen gefragt]]></title>
        <link>https://nwx.new-work.se/themenwelten/unternehmen/die-glaserne-klippe-warum-frauen-in-krisen-an-die-spitze-befordert-werden</link>
        <description><![CDATA[Wenn Unternehmen in Turbulenzen geraten, werden immer öfter Frauen an der Spitze berufen, weil sie als gute Managerinnen von Krisen gelten. Was auf den ersten Blick wie ein Sieg für Diversität aussieht, entpuppt sich bei genauerem Hinsehen aber als komplexes Phänomen mit Risiko. Forschende nennen es die „gläserne Klippe“ – eine Karrierechance am Rand des Abgrunds.]]></description>
        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wenn Unternehmen in Turbulenzen geraten, werden immer öfter Frauen an der Spitze berufen, weil sie als gute Managerinnen von Krisen gelten. Was auf den ersten Blick wie ein Sieg für Diversität aussieht, entpuppt sich bei genauerem Hinsehen aber als komplexes Phänomen mit Risiko. Forschende nennen es die „gläserne Klippe“ – eine Karrierechance am Rand des Abgrunds. &nbsp;</strong></p><p>Als die Deutsche Bahn kürzlich <strong>Evelyn Palla</strong> <a href="https://www.tagesschau.de/wirtschaft/unternehmen/bahn-chefin-palla-104.html" target="_blank"><span class="link link--two">zur Vorstandsvorsitzenden berie</span></a>f, war das eine Premiere: Erstmals führt eine Frau den traditionsreichen, aber krisengeplagten Konzern. Viele feierten den Schritt als Durchbruch durch die „gläserne Decke“. Doch der Zeitpunkt der Ernennung der Südtirolerin lenkte den Blick auf ein anderes, weniger bekanntes Muster: Frauen übernehmen Spitzenpositionen besonders häufig dann, wenn Organisationen in der Krise stecken. Forschende sprechen in diesem Zusammenhang von der <a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Glass_cliff" target="_blank"><span class="link link--two">„gläsernen Klippe“</span></a>.</p>]]></content:encoded>
        <category>Unternehmen</category>
        <guid isPermaLink="false">news-1003</guid>
        <pubDate>Wed, 08 Oct 2025 11:46:00 +0200</pubDate>
    </item>
    
    <item>
        <title><![CDATA[Zu jung zum Führen?]]></title>
        <link>https://nwx.new-work.se/themenwelten/unternehmen/studie-belegt-vorurteile-gegenuber-fuhrungstalentenzu-jung-zum-fuhren</link>
        <description><![CDATA[Transformation, Digitalisierung und Übergabe von Verantwortung in Familienbetrieben bringen aktuell viele jüngere Führungskräfte an die Spitze von Unternehmen und Teams. Umstritten sind sie in ihren neuen Positionen aber nicht: Eine Studie zeigt, dass den Nachwuchsmanagern oft Misstrauen und mangelndes Verständnis begegnet. Danach sei das Bild von Führung noch immer durch Altersstereotypen geprägt.]]></description>
        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Transformation, Digitalisierung und Übergabe von Verantwortung in Familienbetrieben bringen aktuell viele jüngere Führungskräfte an die Spitze von Unternehmen und Teams. Umstritten sind sie in ihren neuen Positionen aber nicht: Eine Studie zeigt, dass den Nachwuchsmanager oft Misstrauen und mangelndes Verständnis begegnet. Danach sei das Bild von Führung noch immer durch Altersstereotypen geprägt.</strong></p><p>Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Universitäten Kiel und Amsterdam haben in einer groß angelegten Studie untersucht, wie Vorurteile die Beurteilung junger <a href="https://nwx.new-work.se/tag-suche/fuhrungskrafte" target="_blank"><span class="link link--two">Führungskräfte</span></a> beeinflussen. In zwei Experimenten mit über 900 Teilnehmenden gingen sie der Frage nach, ob und wie das Alter einer Führungsperson ihre wahrgenommene Kompetenz prägt – und inwieweit auch das Alter der Beurteilenden selbst dabei eine Rolle spielt.</p>]]></content:encoded>
        <category>Unternehmen</category>
        <guid isPermaLink="false">news-1002</guid>
        <pubDate>Mon, 06 Oct 2025 15:34:00 +0200</pubDate>
    </item>
    
    <item>
        <title><![CDATA[Wirtschaftskrise belastet Beziehung zwischen Führung und Team]]></title>
        <link>https://nwx.new-work.se/themenwelten/unternehmen/iw-studie-zur-arbeitswelt-wirtschaftskrise-belastet-beziehung-zwischen-fuhrung-und-team</link>
        <description><![CDATA[Wenn Unternehmen in eine wirtschaftlich angespannte Lage geraten, verschlechtert das nicht nur die Bilanzen, sondern oft auch die Stimmung in den Teams. Eine aktuelle Untersuchung des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) zeigt, dass Krisen nicht nur den Umgang unter Kolleginnen und Kollegen, sondern auch die Zusammenarbeit mit Vorgesetzten merklich verschlechtern.]]></description>
        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wenn Unternehmen in eine wirtschaftlich angespannte Lage geraten, verschlechtert das nicht nur die Bilanzen, sondern oft auch die Stimmung in den Teams. Eine aktuelle Untersuchung des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) zeigt, dass Krisen nicht nur den Umgang unter Kolleginnen und Kollegen, sondern auch die Zusammenarbeit mit Vorgesetzten merklich verschlechtern.</strong></p><p>In Unternehmen, die wirtschaftlich unter Druck stehen, bewerten Beschäftigte ihr Arbeitsklima deutlich schlechter als in stabileren Betrieben. Während Angestellte in krisenfreien Firmen ihrem Arbeitsumfeld im Schnitt die Note 2,6 geben, liegt der Wert in angeschlagenen Unternehmen nur bei 3,0. Laut IW zeigt sich damit ein klarer Zusammenhang zwischen wirtschaftlicher Lage und Betriebsklima. „Die wirtschaftlich angespannte Lage schlägt unmittelbar auf das Betriebsklima durch“, betonen die Studienautoren.</p>]]></content:encoded>
        <category>Unternehmen</category>
        <guid isPermaLink="false">news-999</guid>
        <pubDate>Thu, 02 Oct 2025 09:54:00 +0200</pubDate>
    </item>
    
    <item>
        <title><![CDATA[In diesen Städten verdient man am besten]]></title>
        <link>https://news.kununu.com/in-welcher-stadt-verdienst-du-am-meisten/?utm_source=kununu&amp;utm_medium=email&amp;utm_campaign=newsletter&amp;rfr=email_kununu_newsletter_kw41_2025_DE_V2&amp;external_id=10505758-91c9-4dbd-aab2-7dd647d7402e</link>
        <description><![CDATA[]]></description>
        <content:encoded><![CDATA[<p>Wo in Deutschland lässt sich am meisten verdienen – und stimmt das auch mit der Zufriedenheit überein? Die aktuelle Analyse von kununu zeigt: In Städten wie München, Frankfurt und Stuttgart liegt das Durchschnittsgehalt zwischen ca. 56.000 € und 57.000 € — im Osten indes sind Werte von nur rund 38.000 € bis 41.000 € üblich. Doch: Wer viel verdient, ist längst nicht immer am zufriedensten. Stuttgart, Wiesbaden und Bonn führen die Rangliste der Gehaltszufriedenheit an – während Gelsenkirchen, Mönchengladbach und Kiel am meisten hadern.</p>]]></content:encoded>
        <category>Unternehmen</category>
        <guid isPermaLink="false">news-1004</guid>
        <pubDate>Wed, 24 Sep 2025 12:25:00 +0200</pubDate>
    </item>
    
    <item>
        <title><![CDATA[Warum der Arbeitsmarkt viel größer ist, als er scheint]]></title>
        <link>https://nwx.new-work.se/themenwelten/unternehmen/der-versteckte-talentpool-warum-der-arbeitsmarkt-viel-grosser-ist-als-er-scheint</link>
        <description><![CDATA[Der sichtbar ausgeschriebene Arbeitsmarkt ist nur die Spitze des Eisbergs. Thomas Kindler, Managing Director von XING, zeigt in seinem aktuellen Insider-Beitrag auf, warum der größte Teil des Arbeitsmarkts unter dem Radar bleibt – und was das für die Personalgewinnung bedeutet.]]></description>
        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der sichtbar ausgeschriebene Arbeitsmarkt ist nur die Spitze des Eisbergs. Thomas Kindler, Managing Director von XING, erklärt, warum der größte Teil des Arbeitsmarkts unter dem Radar bleibt – und was das für die Personalgewinnung bedeutet.</strong></p><p><strong>Nur zwei bis drei Prozent</strong> der verfügbaren Stellen tauchen in klassischen Ausschreibungen auf – das ist die zentrale These von <strong>Thomas Kindler,</strong> Managing Director von XING in seinem aktuellen Insider-Beitrag auf dem Job-Netzwerk. Der überwiegende Teil des Arbeitsmarkts sei hingegen unsichtbar: ein verdecktes System aus <strong>ungenutzten Chancen, schlummernden Potenzialen und unausgesprochenem Wechselinteresse</strong>. Kindler vergleicht diese Diskrepanz mit einer Internetsuche, bei der 98 Prozent der Ergebnisse nie angezeigt werden. Die Konsequenz: Viele Talente bleiben <strong>unentdeckt</strong>, weil sie nicht aktiv suchen oder weil Organisationen ihr Recruiting zu stark auf veröffentlichte Vakanzen ausrichten.</p><p>Kindler plädiert dafür, nicht nur auf Bewerbungen zu warten, sondern gezielt in <strong>Beziehungen, Netzwerke und langfristige Sichtbarkeit</strong> zu investieren. Gerade in einem zunehmend dynamischen und kompetitiven Umfeld werde es entscheidend, neue Wege zu gehen – jenseits der herkömmlichen Logik von Stelle und Bewerbung.</p><p>Welche <strong>fünf Hebel für die Wiederbelebung des Recruitings</strong> Kindler in seinem Beitrag definiert, <a href="https://www.xing.com/news/article/der-unsichtbare-markt-warum-die-besten-talente-unter-dem-radar-bleiben-und-hr-si?link_position&amp;toolbar&amp;xng_share_origin=web" target="_blank"><span class="link link--two">lesen Sie unter diesem Link.</span></a></p>]]></content:encoded>
        <category>Unternehmen</category>
        <guid isPermaLink="false">news-993</guid>
        <pubDate>Mon, 08 Sep 2025 19:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    
    <item>
        <title><![CDATA[Stresslevel in HR-Abteilungen erreicht neuen Höchststand]]></title>
        <link>https://nwx.new-work.se/themenwelten/unternehmen/wertschatzung-sinkt-belastung-steigt-stresslevel-in-hr-abteilungen-erreicht-neuen-hochststand</link>
        <description><![CDATA[Deutschlands HR-Teams geraten zunehmend unter Druck: Mehr als die Hälfte der Recruiter empfindet ihren Arbeitsalltag als emotional belastend, während zugleich die Erwartungen und Anforderungen an sie weiter wachsen. Der neue XING Arbeitsmarktreport 2025 zeigt auf, wo die größten Probleme in den Personalabteilungen liegen.]]></description>
        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Deutschlands HR-Teams geraten zunehmend unter Druck: Mehr als die Hälfte der Recruiter empfindet ihren Arbeitsalltag als emotional belastend, während zugleich die Erwartungen und Anforderungen an sie weiter wachsen. Der neue XING Arbeitsmarktreport 2025 zeigt auf, wo die größten Probleme in den Personalabteilungen liegen.</strong></p><p>Anlässlich der in dieser Woche in Köln stattfindenden <a href="https://www.zukunft-personal.com/de/zp-europe/tickets/pag/?gad_source=1&amp;gad_campaignid=22728947968&amp;gbraid=0AAAAADjr6xdWLDglxvdtRZnSPHyRlHfid&amp;gclid=CjwKCAjw2vTFBhAuEiwAFaScwiLMNMSWUaXDkTSnGfRqKsLqGeiLw-SBGboGVt2kZU49ami2Jn-YcxoCGeAQAvD_BwE" target="_blank"><span class="link link--two">Branchenmesse Zukunft Personal Europe (ZPE)</span></a> hat XING seinen aktuellen Arbeitsmarktreport veröffentlicht – mit besorgniserregenden Ergebnissen über und für die <a href="https://nwx.new-work.se/tag-suche/HR" target="_blank"><span class="link link--two">HR-Branche</span></a>. Demnach berichten 54 Prozent der Personalverantwortlichen in Deutschland von hoher emotionaler Belastung und Stress im Job. Das sind fast 20 Prozentpunkte mehr als noch im Vorjahr (35 Prozent). Gleichzeitig erleben 56 Prozent nur geringe Wertschätzung durch ihren Arbeitgeber – ebenfalls ein deutlicher Anstieg gegenüber 2024 (25 Prozent).</p>]]></content:encoded>
        <category>Unternehmen</category>
        <guid isPermaLink="false">news-992</guid>
        <pubDate>Fri, 05 Sep 2025 17:03:00 +0200</pubDate>
    </item>
    
    <item>
        <title><![CDATA[Fachkräftemangel: Unternehmen locken mit mehr Extrageld]]></title>
        <link>https://nwx.new-work.se/themenwelten/unternehmen/studie-zu-arbeitgeberbenefits-fachkraftemangel-unternehmen-locken-mit-extras-und-mehr-geld</link>
        <description><![CDATA[Der Wettbewerb um qualifizierte Fachkräfte lässt die Zahl der Benefits, die von Firmen angeboten werden, rasant steigen. Laut einer aktuellen Studie setzen die Unternehmen dabei zunehmend auch auf materielle Anreize. Doch davon profitieren nicht alle Arbeitnehmergruppen gleichermaßen.]]></description>
        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Wettbewerb um qualifizierte Fachkräfte lässt die Zahl der Benefits, die von Firmen angeboten werden, rasant steigen. Laut einer aktuellen Studie setzen die Unternehmen dabei zunehmend auch auf materielle Anreize. Doch davon profitieren nicht alle Arbeitnehmergruppen gleichermaßen.</strong></p><p>Im <a href="https://nwx.new-work.se/themenwelten/unternehmen/recruiting-in-der-krise-fachkraftemangel-setzt-personaler-massiv-unter-druck" target="_blank"><span class="link link--two">Ringen um Talente</span></a> setzen Arbeitgeber immer stärker auf zusätzliche Leistungen. Eine <a href="https://www.bertelsmann-stiftung.de/de/themen/aktuelle-meldungen/2025/juli/kampf-um-die-fachkraefte-mit-welchen-extras-unternehmen-bewerberinnen-locken" target="_blank"><span class="link link--two">aktuelle Auswertung der Bertelsmann Stiftung</span></a> zeigt: In Online-Stellenanzeigen hat sich das Angebot an Benefits seit 2019 nahezu verdreifacht – von durchschnittlich 3,6 auf 9,6 pro Anzeige. Dabei gewinnen „harte“ Vorteile wie Sonderzahlungen, betriebliche Altersvorsorge oder Mitarbeiterrabatte zunehmend an Bedeutung, während klassische "Soft Extras" wie ein gutes Betriebsklima oder flache Hierarchien in den Hintergrund rücken.</p>]]></content:encoded>
        <category>Unternehmen</category>
        <guid isPermaLink="false">news-976</guid>
        <pubDate>Wed, 16 Jul 2025 10:20:00 +0200</pubDate>
    </item>
    
    <item>
        <title><![CDATA[Experten: Fachkräftemangel wird sich weiter verstärken]]></title>
        <link>https://nwx.new-work.se/themenwelten/unternehmen/iw-prognose-fachkraftemangel-wird-sich-noch-verstarken</link>
        <description><![CDATA[Der Engpass auf dem Arbeitsmarkt spitzt sich weiter zu: Eine aktuelle IW-Studie prognostiziert eine deutliche Verschärfung des Fachkräftemangels in Deutschland. Besonders betroffen sind Berufe im Verkauf, in der Kinderbetreuung und in der Pflege. Auch Boom-Sektoren bleiben nicht verschont.]]></description>
        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Engpass auf dem Arbeitsmarkt spitzt sich weiter zu: Eine aktuelle IW-Studie prognostiziert eine deutliche Verschärfung des Fachkräftemangels in Deutschland. Besonders betroffen sind Berufe im Verkauf, in der Kinderbetreuung und in der Pflege. Auch Boom-Sektoren bleiben nicht verschont.</strong></p><p>Deutschland steuert auf eine weiter wachsende Fachkräftelücke zu: Rund 768.000 Fachkräfte könnten bis 2028 fehlen – so das Ergebnis einer aktuellen <a href="https://www.iwkoeln.de/presse/pressemitteilungen/alexander-burstedde-jurek-tiedemann-2028-fehlen-768000-fachkraefte.html" target="_blank"><span class="link link--two">Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW)</span></a>. Die Berechnung basiert auf demografischen Entwicklungen, aktuellen Arbeitsmarktdaten sowie einer Branchenbefragung des IW.</p><p>Besonders betroffen ist der Einzelhandel. Trotz eines erwarteten Beschäftigungsrückgangs in Verkaufsberufen wächst der Engpass dort auf voraussichtlich über 40.000 fehlende Fachkräfte. Auch im Metallbereich zeichnet sich ein deutlicher Rückgang ab: Die Zahl der Beschäftigten in diesen Berufen könnte um etwa 14 Prozent beziehungsweise rund 161.000 Personen sinken – eine Entwicklung, die vor allem auf Konjunkturschwäche und zahlreiche Renteneintritte zurückzuführen ist. Die Fachkräftelücke entsteht dabei nicht nur in hochqualifizierten Tätigkeiten wie spanender Metallbearbeitung (minus 5.300 Fachkräfte), sondern auch im Metallbau (minus 7.400). <span style="color:rgb(28,36,50);">Weil es nicht genügend Nachwuchs gibt, können die Unternehmen die frei werdenden Stellen nicht nachbesetzen.</span></p>]]></content:encoded>
        <category>Unternehmen</category>
        <guid isPermaLink="false">news-975</guid>
        <pubDate>Mon, 14 Jul 2025 13:18:00 +0200</pubDate>
    </item>
    
    <item>
        <title><![CDATA[Nachfolgeproblematik bedroht zunehmend auch gesunde Firmen]]></title>
        <link>https://nwx.new-work.se/themenwelten/unternehmen/kfw-studie-zur-ubernahmen-im-mittelstand-nachfolgeunlust-bedroht-gesunde-firmen</link>
        <description><![CDATA[Chefs und Chefinnen verzweifelt gesucht: Die Problematik bei den ungeklärten Unternehmensnachfolgen im Mittelstand nimmt immer größere Ausmaße an. Viele Betriebe drohen ersatzlos vom Markt zu verschwinden. Eine aktuelle KfW-Analyse zeigt, wie sich die Lücke in der Übergabe von Generation zu Generation weiter vergrößert.]]></description>
        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Chefs und Chefinnen verzweifelt gesucht: Die Problematik bei den ungeklärten Unternehmensnachfolgen im Mittelstand nimmt immer größere Ausmaße an. Viele Betriebe drohen ersatzlos vom Markt zu verschwinden. Eine aktuelle KfW-Analyse zeigt, wie sich die Lücke in der Übergabe von Generation zu Generation weiter vergrößert.</strong></p>]]></content:encoded>
        <category>Unternehmen</category>
        <guid isPermaLink="false">news-970</guid>
        <pubDate>Thu, 26 Jun 2025 18:12:00 +0200</pubDate>
    </item>
    
    <item>
        <title><![CDATA[Was dem Mittelstand jetzt wirklich hilft]]></title>
        <link>https://nwx.new-work.se/themenwelten/unternehmen/kostenloses-whitepaper-von-kununu-was-dem-mittelstand-jetzt-wirklich-hilft</link>
        <description><![CDATA[Fachkräftemangel, Digitalisierung und wirtschaftliche Unsicherheit zählen zu den größten Herausforderungen für kleine und mittlere Unternehmen in Deutschland. Beim NWX Circle Mittelstand in München diskutierten rund 30 Führungskräfte und HR-Verantwortliche praxisnah und lösungsorientiert über zentrale Fragen rund um Fachkräftesicherung, Mitarbeiterbindung, Führungskultur und digitale Transformation. Das Ziel: den Austausch fördern und konkrete Ansätze für den Arbeitsalltag entwickeln.]]></description>
        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Fachkräftemangel, Digitalisierung und wirtschaftliche Unsicherheit zählen zu den größten Herausforderungen für kleine und mittlere Unternehmen in Deutschland. Beim NWX Circle Mittelstand in München diskutierten rund 30 Führungskräfte und HR-Verantwortliche praxisnah und lösungsorientiert über zentrale Fragen rund um Fachkräftesicherung, Mitarbeiterbindung, Führungskultur und digitale Transformation. Das Ziel: den Austausch fördern und konkrete Ansätze für den Arbeitsalltag entwickeln.</strong></p><p>Im Mittelpunkt des Formats standen moderierte Arbeitsgruppen, in denen die Teilnehmenden mit Hilfe von Design-Thinking-Elementen strukturiert an Herausforderungen und Lösungsansätzen arbeiteten. Die Diskussionen zeigten: Viele Probleme sind branchenübergreifend und tiefgehend, aber es gibt auch zahlreiche Ansätze, ihnen selbst mit begrenzten Ressourcen wirksam zu begegnen: Haltung, Kommunikation und eine strategisch verstandene Personalarbeit erwiesen sich dabei als zentrale Erfolgsfaktoren.</p><p>Die Ergebnisse sind in einem kompakten <strong>Whitepaper</strong> zusammengefasst, das zentrale Erkenntnisse und konkrete Empfehlungen aus dem NWX Circle dokumentiert. Es steht ab sofort kostenfrei auf der Website von kununu zur Verfügung:</p><p><a href="https://arbeitgeberportal.kununu.com/downloads/nwx-circle-2025-strategien-mittelstand/" target="_blank"><span class="btn btn--one btn--large">Hier geht es zum Whitepaper "Strategien für den Mittelstand"</span></a></p>]]></content:encoded>
        <category>Unternehmen</category>
        <guid isPermaLink="false">news-972</guid>
        <pubDate>Thu, 26 Jun 2025 17:14:00 +0200</pubDate>
    </item>
    
    <item>
        <title><![CDATA[Wie folgt man auf eine Unternehmerlegende, Frau Grupp?]]></title>
        <link>https://nwx.new-work.se/forabetterworkinglife/detail/the-interview-bonita-grupp-uber-den-generationenwechsel-bei-trigema</link>
        <description><![CDATA[]]></description>
        <content:encoded><![CDATA[<p>52 Jahre lang prägte Wolfgang Grupp Trigema – mit klaren Ansagen, konservativem Führungsstil und einer unerschütterlichen Überzeugung: Produktion gehört nach Deutschland. Seit Anfang 2024 liegt die Geschäftsführung nun bei der nächsten Generation: Bonita Grupp und ihr Bruder übernehmen das Ruder und führen weiter. Wie geht man diesen Generationenwechsel an, wenn der Vorgänger eine Unternehmerlegende ist? Was verändert sich wirklich im Stil, in der Struktur, im Selbstverständnis? In dieser Folge des NWX Podcasts "The Interview" spricht Bonita Grupp mit Marc-Sven Kopka über Tradition und Transformation und die Kunst, die Zukunft eines Unternehmens zu gestalten, das von Anfang an auf Haltung gesetzt hat.</p>]]></content:encoded>
        <category>Unternehmen</category>
        <guid isPermaLink="false">news-968</guid>
        <pubDate>Tue, 17 Jun 2025 09:29:00 +0200</pubDate>
    </item>
    
    <item>
        <title><![CDATA[So gewinnen Unternehmen durch Transparenz neue Talente]]></title>
        <link>https://nwx.new-work.se/forabetterworkinglife/detail/the-interview-wie-kununu-die-arbeitswelt-aufmischt-mit-ceo-nina-zimmermann</link>
        <description><![CDATA[Transparenz, Authentizität und der richtige „Cultural Fit“ sind längst keine Kür mehr – sie entscheiden über langfristigen Erfolg. Im Podcast-Gespräch beim NWX Circle erklärt kununu-CEO Nina Zimmermann, wie Unternehmen mit echter Offenheit eine starke Arbeitgebermarke aufbauen und Vertrauen schaffen.]]></description>
        <content:encoded><![CDATA[<p>Transparenz, Authentizität und der richtige „Cultural Fit“ sind längst keine Kür mehr – sie entscheiden über langfristigen Erfolg. Im Podcast-Gespräch beim NWX Circle erklärt kununu-CEO Nina Zimmermann, wie Unternehmen mit echter Offenheit eine starke Arbeitgebermarke aufbauen und Vertrauen schaffen.</p>]]></content:encoded>
        <category>Unternehmen</category>
        <guid isPermaLink="false">news-956</guid>
        <pubDate>Thu, 01 May 2025 00:39:00 +0200</pubDate>
    </item>
    
    <item>
        <title><![CDATA[Neue Arbeitszeitmodelle in Unternehmen: Weniger arbeiten – mehr organisieren?]]></title>
        <link>https://nwx.new-work.se/forabetterworkinglife/detail/the-briefing-arbeiten-wir-zu-viel-oder-zu-wenig</link>
        <description><![CDATA[Im NWX Podcast "The Briefing" sprechen Alina Kölbl und Dr. Julian Stahl über die aktuellen Entwicklungen rund um das Thema Arbeitszeit – mit besonderem Blick auf die Auswirkungen für Unternehmen. Sie analysieren, wie sich veränderte Lebensentwürfe, der Wunsch nach mehr Flexibilität und der Anstieg der Teilzeitarbeit – insbesondere bei Frauen und älteren Beschäftigten – auf den Arbeitsmarkt auswirken. Diskutiert wird auch, ob Modelle wie die Viertagewoche praktikabel sind und welche betrieblichen Herausforderungen und Chancen mit einer Reduzierung der Arbeitszeit verbunden sein können. Ein fundierter Überblick für alle, die Arbeitszeit in ihrem Unternehmen zukunftsfähig gestalten wollen.]]></description>
        <content:encoded><![CDATA[<p>Im NWX Podcast <i>"The Briefing"</i> sprechen Alina Kölbl und Dr. Julian Stahl über die aktuellen Entwicklungen rund um das Thema Arbeitszeit – mit besonderem Blick auf die Auswirkungen für Unternehmen. Sie analysieren, wie sich veränderte Lebensentwürfe, der Wunsch nach mehr Flexibilität und der Anstieg der Teilzeitarbeit – insbesondere bei Frauen und älteren Beschäftigten – auf den Arbeitsmarkt auswirken. Diskutiert wird auch, ob Modelle wie die Viertagewoche praktikabel sind und welche betrieblichen Herausforderungen und Chancen mit einer Reduzierung der Arbeitszeit verbunden sein können. Ein fundierter Überblick für alle, die Arbeitszeit in ihrem Unternehmen zukunftsfähig gestalten wollen.</p>]]></content:encoded>
        <category>Unternehmen</category>
        <guid isPermaLink="false">news-955</guid>
        <pubDate>Mon, 28 Apr 2025 11:23:00 +0200</pubDate>
    </item>
    
    <item>
        <title><![CDATA[So profitieren Unternehmen von der Netzwerk-Strategie "Working Out Loud"]]></title>
        <link>https://nwx.new-work.se/forabetterworkinglife/detail/the-interview-humanizing-work-john-stepper-on-connection-over-control</link>
        <description><![CDATA[Wie kann mehr Sichtbarkeit und Verbundenheit die Arbeitswelt verändern? In dieser Folge des NWX Podcasts spricht John Stepper, der Erfinder von Working Out Loud, über die Entstehung seiner Methode, die Kraft von WOL-Circles und warum gerade in Zeiten von Isolation, wirtschaftlicher Unsicherheit und Homeoffice neue Wege der Zusammenarbeit gefragt sind. Erfahre, wie Working Out Loud nicht nur persönliche Erfüllung, sondern auch echten Business-Mehrwert bringt, warum die Bewegung besonders in Deutschland so erfolgreich ist – und was Programme wie FrauenStärken mit Diversität zu tun haben. Ein inspirierendes Gespräch über moderne Führung, persönliche Motivation und den Mut, Wissen zu teilen.]]></description>
        <content:encoded><![CDATA[<p>Wie kann mehr Sichtbarkeit und Verbundenheit die Arbeitswelt verändern? In dieser Folge des NWX Podcasts spricht John Stepper, der Erfinder von <i>Working Out Loud</i>, über die Entstehung seiner Methode, die Kraft von WOL-Circles und warum gerade in Zeiten von Isolation, wirtschaftlicher Unsicherheit und Homeoffice neue Wege der Zusammenarbeit gefragt sind. Erfahre, wie <i>Working Out Loud</i> nicht nur persönliche Erfüllung, sondern auch echten Business-Mehrwert bringt, warum die Bewegung besonders in Deutschland so erfolgreich ist – und was Programme wie <i>FrauenStärken</i> mit Diversität zu tun haben. Ein inspirierendes Gespräch über moderne Führung, persönliche Motivation und den Mut, Wissen zu teilen.</p>]]></content:encoded>
        <category>Unternehmen</category>
        <guid isPermaLink="false">news-950</guid>
        <pubDate>Thu, 10 Apr 2025 09:58:00 +0200</pubDate>
    </item>
    
    <item>
        <title><![CDATA[So viel New Work geht auch im Handwerk]]></title>
        <link>https://nwx.new-work.se/themenwelten/unternehmen/so-viel-new-work-geht-auch-im-handwerk</link>
        <description><![CDATA[Agiles Projektmanagement, flexible Arbeitszeiten, flache Hierarchien - das sind nicht mehr nur Themen für Wissensarbeiter in den Büros von Konzernen und Start-ups. Auch in den sogenannten „Blue Collar“-Branchen versuchen Betriebe mit New Work-Strategien aktuelle Herausforderungen wie Fachkräftemangel, hohe Kosten und Konsumdellen zu bewältigen. Eine Studie aus dem Handwerk zeigt, wie weit sie dabei sind – und wo es noch hapert.]]></description>
        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Agiles Projektmanagement, flexible Arbeitszeiten, flache Hierarchien - das sind nicht mehr nur Themen für Wissensarbeiter in den Büros von Konzernen und Start-ups. Auch in den sogenannten „Blue Collar“-Branchen versuchen Betriebe mit New Work-Strategien aktuelle Herausforderungen wie Fachkräftemangel, hohe Kosten und Konsumdellen zu bewältigen. Eine Studie aus dem Handwerk zeigt, wie weit sie dabei sind – und wo es noch hapert.</strong></p><p>New Work im Handwerk, das scheint auf den ersten Blick eine komplizierte Angelegenheit zu sein: Der durchschnittliche Handwerksbetrieb ist klein, der Inhaber meist selbst operativ stark eingebunden, die finanziellen Spielräume sind oft eng, Mitarbeitende und Kunden an viele traditionelle Prozesse gewöhnt. Solche Rahmenbedingungen erschweren naturgemäß die Einführung umfassender Veränderungsprozesse. Doch die in einer Interviewstudie des Ludwig-Fröhler-Instituts befragten Handwerksunternehmen zeigen, dass auch in diesem Umfeld moderne Führung und flexible Arbeitszeitmodelle realisierbar sind – wenn auch in modifizierter Form.</p>]]></content:encoded>
        <category>Unternehmen</category>
        <guid isPermaLink="false">news-946</guid>
        <pubDate>Sun, 06 Apr 2025 18:02:00 +0200</pubDate>
    </item>
    
    <item>
        <title><![CDATA["Nur wer zuhört, kann sich langfristig verbessern"]]></title>
        <link>https://nwx.new-work.se/themenwelten/unternehmen/nur-wer-zuhort-kann-sich-langfristig-verbessern</link>
        <description><![CDATA[Fachkräftemangel, Digitalisierung, Wertewandel – diese Themen bewegen derzeit viele deutsche Unternehmen. Beim NWX Circle "Zukunft Mittelstand" in München am 12. Mai kommen Expertinnen und Entscheider zusammen, um praxisnahe Lösungen für diese Aufgaben zu erarbeiten. Nina Zimmermann, CEO von kununu, erklärt im Interview, warum das Workshop-Format konkrete Hilfestellung für den Alltag geben kann und Transparenz, Feedback und eine resiliente Unternehmenskultur die Schlüssel für langfristigen Erfolg sind.]]></description>
        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Fachkräftemangel, Digitalisierung, Wertewandel – diese Themen bewegen derzeit viele deutsche Unternehmen. Beim NWX Circle "Zukunft Mittelstand" in München am 12. Mai kommen Expertinnen und Entscheider zusammen, um praxisnahe Lösungen für diese Aufgaben zu erarbeiten. Nina Zimmermann, CEO von kununu, erklärt im Interview, warum das Workshop-Format konkrete Hilfestellung für den Alltag geben kann und Transparenz, Feedback und eine resiliente Unternehmenskultur die Schlüssel für langfristigen Erfolg sind.</strong></p><p><strong>NWX Magazin: </strong><i>Nina, der </i><a href="https://nwx.new-work.se/nwx-circles" target="_blank"><i><span class="link link--two">NWX Circle</span></i></a><i> bringt Verantwortliche, Praktiker und Expertinnen zusammen, um über die Herausforderungen im Mittelstand zu sprechen. Was macht dieses Format aus deiner Sicht besonders wertvoll?</i></p><p><strong>Nina Zimmermann: </strong>Der NWX Circle schafft eine einmalige Gelegenheit für den Austausch mit Gleichgesinnten. Hier kommen Menschen zusammen, die vor ähnlichen Herausforderungen stehen, voneinander lernen und gemeinsam praktische Lösungsansätze entwickeln können. Wir wenden bewährte, agile Innovationsmethoden an, die nicht nur zu neuen Erkenntnissen führen, sondern den Teilnehmenden auch direkt im Arbeitsalltag zur Verfügung stehen. Auf die individuellen Fragestellungen und Probleme möchten wir möglichst konkrete und praktische Antworten finden.</p>]]></content:encoded>
        <category>Unternehmen</category>
        <guid isPermaLink="false">news-940</guid>
        <pubDate>Mon, 17 Mar 2025 16:08:00 +0100</pubDate>
    </item>
    
    <item>
        <title><![CDATA[Mobbing am Arbeitsplatz: Junge Beschäftigte besonders gefährdet]]></title>
        <link>https://nwx.new-work.se/themenwelten/unternehmen/mobbing-am-arbeitsplatz-junge-beschaftigte-besonders-gefahrdet</link>
        <description><![CDATA[Mobbing ist in deutschen Unternehmen weiter verbreitet als bisher angenommen. Eine aktuelle Studie der Universität Leipzig zeigt, dass besonders junge Beschäftigte und Auszubildende von Schikanen und Nachstellungen am Arbeitsplatz betroffen sind. Bei der Prävention und Intervention spielen Führungskräfte und Personalverantwortliche eine entscheidende Rolle.]]></description>
        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mobbing ist in deutschen Unternehmen weiter verbreitet als bisher angenommen. Eine aktuelle Studie der Universität Leipzig zeigt, dass besonders junge Beschäftigte und Auszubildende von Schikanen und Nachstellungen am Arbeitsplatz betroffen sind. Bei der Prävention und Intervention spielen Führungskräfte und Personalverantwortliche eine entscheidende Rolle.</strong></p><p><span style="color:rgb(0,0,0);">Systematische Ausgrenzung und Schikane durch Kollegen oder Vorgesetzte, das Verbreiten von Gerüchten, das absichtliche Zurückhalten wichtiger Informationen oder ständige Kritik an der Arbeitsleistung: </span>Mobbing am Arbeitsplatz betrifft 6,5 Prozent der abhängig Beschäftigten in Deutschland – das zeigt eine repräsentative Befragung von 5.015 Erwerbstätigen durch das Institut für Sozialmedizin, Arbeitsmedizin und Public Health der Universität Leipzig*. Besonders alarmierend: Bei den 18- bis 29-Jährigen sind 11,4 Prozent betroffen, während die Quote bei den 50- bis 59-Jährigen mit 3,2 Prozent deutlich niedriger liegt.</p>]]></content:encoded>
        <category>Unternehmen</category>
        <guid isPermaLink="false">news-939</guid>
        <pubDate>Wed, 12 Mar 2025 12:32:00 +0100</pubDate>
    </item>
    
    <item>
        <title><![CDATA[Personalauswahl: Belastbarkeit schlägt Fachwissen]]></title>
        <link>https://nwx.new-work.se/themenwelten/unternehmen/personalauswahl-belastbarkeit-schlagt-fachwissen</link>
        <description><![CDATA[Belastbarkeit wird bei der Auswahl neuer Mitarbeitender höher bewertet als reine Fachkompetenz, zeigt eine aktuelle Studie unter Führungskräften. Besonders in der Finanz-, Bank- und Versicherungsbranche gilt Resilienz als zentrale Eigenschaft potentieller Neueinstellungen. Unternehmen können durch passende Rahmenbedingungen die psychische Widerstandskraft ihrer Mitarbeitenden fördern.]]></description>
        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Belastbarkeit wird bei der Auswahl neuer Mitarbeitender höher bewertet als reine Fachkompetenz, zeigt eine aktuelle Studie unter Führungskräften. Besonders in der Finanz-, Bank- und Versicherungsbranche gilt Resilienz als zentrale Eigenschaft. Unternehmen können durch passende Rahmenbedingungen die psychische Widerstandskraft ihrer Mitarbeitenden fördern.&nbsp;</strong></p><p>Die psychische Belastbarkeit von Mitarbeitenden wird von Unternehmen als entscheidendes Kriterium bei der <a href="https://nwx.new-work.se/tag-suche/recruiting" target="_blank"><span class="link link--two">Personalauswahl</span></a> betrachtet. Laut dem aktuellen <a href="https://www.hernstein.at/hernstein/newsroom/hernstein-management-report/" target="_blank"><span class="link link--two">Hernstein Management Report&nbsp;</span></a> bewerten 90 Prozent der befragten Führungskräfte Belastbarkeit als essenziell. Besonders in der Finanz-, Bank- und Versicherungsbranche wird dieser Eigenschaft ein hoher Stellenwert zugeschrieben.</p><p>Die Studie zeigt, dass die Bedeutung der Belastbarkeit je nach Einsatzgebiet variiert. Während bei Generalisten die Widerstandsfähigkeit gegenüber <a href="https://nwx.new-work.se/tag-suche/stress" target="_blank"><span class="link link--two">Stress</span></a> stärker gewichtet wird als Fachwissen, wird im technisch-operativen Bereich größerer Wert auf Qualifikationen gelegt.</p><h5 class="hl hl--five">Vertrauen vs. Kontrolle</h5><p>Unternehmen können die Resilienz ihrer Mitarbeitenden gezielt fördern, indem sie geeignete Rahmenbedingungen schaffen: 61 Prozent der Führungskräfte sehen gegenseitiges Vertrauen als wichtigsten Faktor zur Stärkung der Widerstandsfähigkeit. Gemeinschaft und Zusammenhalt folgen mit 55 Prozent, während 47 Prozent die Sinnhaftigkeit der Tätigkeit als entscheidend betrachten. Gleichzeitig wirken Faktoren wie Zeitdruck, ständige Kontrolle und Erfolgsdruck kontraproduktiv auf die Resilienz.</p>]]></content:encoded>
        <category>Unternehmen</category>
        <guid isPermaLink="false">news-937</guid>
        <pubDate>Tue, 11 Mar 2025 07:02:00 +0100</pubDate>
    </item>
    
    <item>
        <title><![CDATA[Das sind die wichtigsten Trends zum Thema Gehalt]]></title>
        <link>https://nwx.new-work.se/forabetterworkinglife/detail/the-briefing-was-verdient-deutschland</link>
        <description><![CDATA[Let´s talk about money! Dr. Julian Stahl und Alina Kölbl präsentieren die spannendsten Erkenntnisse aus dem kununu Gehaltscheck 2025 – einer der größten Gehaltsanalysen im deutschsprachigen Raum. Gemeinsam beleuchten sie die Themen Gehaltstransparenz, Gender Pay Gap und warum gerade junge Beschäftigte mehr Offenheit beim Thema Gehalt fordern. Außerdem geht es darum, was Arbeitgeber tun können, um in wirtschaftlich herausfordernden Zeiten attraktiv zu bleiben.]]></description>
        <content:encoded><![CDATA[<p>Let´s talk about money! Dr. Julian Stahl und Alina Kölbl präsentieren die spannendsten Erkenntnisse aus dem kununu Gehaltscheck 2025 – einer der größten Gehaltsanalysen im deutschsprachigen Raum. Gemeinsam beleuchten sie die Themen Gehaltstransparenz, Benefits, Gender Pay Gap und warum gerade junge Beschäftigte mehr Offenheit beim Thema Gehalt fordern. Außerdem geht es darum, was Arbeitgeber tun können, um in wirtschaftlich herausfordernden Zeiten attraktiv zu bleiben.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
        <category>Unternehmen</category>
        <guid isPermaLink="false">news-944</guid>
        <pubDate>Thu, 27 Feb 2025 09:12:00 +0100</pubDate>
    </item>
    
    <item>
        <title><![CDATA[Unternehmen steigern ihre Mitarbeiter-Benefits deutlich]]></title>
        <link>https://nwx.new-work.se/themenwelten/unternehmen/mehr-investitionen-in-mitarbeiterbindung-und-work-life-balance-unternehmen-steigern-ihre-mitarbeiter-benefits-deutlich</link>
        <description><![CDATA[Deutsche Firmen setzen zunehmend auf attraktive Zusatzleistungen, um Fachkräfte zu gewinnen und zu halten. Eine aktuelle Studie zeigt, dass Arbeitgeber 2025 vor allem Benefits mit Fokus auf Mobilitätszuschüsse, flexible Arbeitsmodelle und Gesundheitsförderung anbieten.]]></description>
        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Deutsche Firmen setzen zunehmend auf attraktive Zusatzleistungen, um Fachkräfte zu gewinnen und zu halten. Eine aktuelle Studie zeigt, dass Arbeitgeber 2025 vor allem Benefits mit Fokus auf Mobilitätszuschüsse, flexible Arbeitsmodelle und Gesundheitsförderung anbieten.&nbsp;</strong></p><p>Die <a href="https://www.rolandberger.com/en/Insights/Publications/Lost-in-the-German-employee-benefits-jungle-Key-market-trends-2025.html" target="_blank"><span class="link link--two">groß angelegte Untersuchung der Unternehmensberatung Roland Berger</span></a> zeigt, dass deutsche Unternehmen auch im Jahr 2025 verstärkt in ihre Belegschaft investieren und das Angebot an Mitarbeiter-Benefits signifikant ausbauen werden. Im Durchschnitt planen die befragten Unternehmen, 1,4 neue Leistungen einzuführen, wobei der Energiesektor mit 1,9 geplanten neuen Benefits führend ist. Derzeit bieten Unternehmen durchschnittlich 6,6 verschiedene Benefits an. Branchen wie Banken und Versicherungen liegen mit 8,4 Angeboten über dem Durchschnitt, während Bereiche wie Erziehung und Unterricht mit 4,3 Angeboten darunter liegen.&nbsp;</p><h6 class="hl hl--six"><strong>Welche Zusatzleistungen Unternehmen jetzt ausbauen</strong></h6><p>Die Hauptziele dieser Investitionen sind die Steigerung der Mitarbeiterbindung und -zufriedenheit (89%), die Verbesserung der Work-Life-Balance (79%) und die Förderung des Wohlbefindens der Mitarbeiter (77%). &nbsp;Oft angebotene Benefits sind Mobilitätszuschüsse, flexible Arbeitsmodelle, betriebliche Altersvorsorge, steuerfreie Sachbezüge bis zu 50 Euro monatlich und Gesundheitsförderungsangebote. Insbesondere die Angebote zum Thema Mobilität, wie etwa ein flexibles, individuelles Mobilitätsbudget oder auch Diensträder (s. Aufmacherfoto) erfreuen sich laut Studienautoren immer größerer Beliebtheit.</p><p><span style="color:rgb(4,10,20);">"Diese Zahlen zeigen deutlich, dass die Unternehmen entschlossen sind, aktiv um Talente zu werben und attraktive Arbeitgeber zu sein", sagt Fabian Neuen, Partner bei Roland Berger. "Da der Fachkräftemangel in Deutschland sich in den kommenden Jahren weiter verschärfen wird, dürfte sich der Trend zu Mitarbeiter-Benefits eher noch verstärken und der Markt für entsprechende Dienstleistungen weiter wachsen."</span></p><p><i><strong>red / PM</strong></i></p>]]></content:encoded>
        <category>Unternehmen</category>
        <guid isPermaLink="false">news-930</guid>
        <pubDate>Tue, 25 Feb 2025 17:50:00 +0100</pubDate>
    </item>
    
    <item>
        <title><![CDATA[So klappt's mit dem Bürohund]]></title>
        <link>https://nwx.new-work.se/themenwelten/unternehmen/vierbeiner-im-office-die-grossten-vorteile-die-wichtigsten-regeln-so-klappts-mit-dem-burohund</link>
        <description><![CDATA[Viele Menschen träumen davon, einen Hund zu haben, doch oft stellt sich die Frage, wie sich das Berufsleben mit der Versorgung eines Vierbeiners vereinbaren lässt. In den letzten Jahren haben immer mehr Unternehmen erkannt, dass Bürohunde zahlreiche Vorteile mit sich bringen, und erlauben ihren Mitarbeitenden, ihre Hunde mit ins Büro zu bringen. Doch welche Vorteile gibt es konkret – und welche Herausforderungen können entstehen? Unsere Schülerpraktikantin Theda ist dem Thema Bürohund nachgegangen.]]></description>
        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Viele Menschen träumen davon, einen Hund zu haben, doch oft stellt sich die Frage, wie sich das Berufsleben mit der Versorgung eines Vierbeiners vereinbaren lässt. In den letzten Jahren haben immer mehr Unternehmen erkannt, dass Bürohunde zahlreiche Vorteile mit sich bringen, und erlauben ihren Mitarbeitenden, ihre Hunde mit ins Büro zu bringen. Doch welche Vorteile gibt es konkret – und welche Herausforderungen können entstehen? Unsere Schülerpraktikantin Theda ist dem Thema Bürohund nachgegangen.</strong></p><p>Hier im NWX Team bei New Work, wo ich gerade mein Praktikum mache, sind Bürohunde nicht nur erlaubt, sondern sogar erwünscht. Als mich der Team-Vierbeiner Momo an meinem ersten Tag im Büro schwanzwedelnd begrüßte, war das eine unerwartete Überraschung. Mein erster Gedanke: „Wow, wie cool – wie wirkt sich das wohl auf das Team und die Arbeit aus?“ Dieser Frage bin ich in den letzten drei Wochen nachgegangen und habe mit Kolleginnen und Kollegen – sowohl mit als auch ohne Hund – gesprochen.</p>]]></content:encoded>
        <category>Unternehmen</category>
        <guid isPermaLink="false">news-931</guid>
        <pubDate>Mon, 24 Feb 2025 11:53:00 +0100</pubDate>
    </item>
    
    <item>
        <title><![CDATA[So wird generationsübergreifendes Teamwork zum Erfolgsfaktor]]></title>
        <link>https://nwx.new-work.se/themenwelten/unternehmen/so-wird-generationsubergreifendes-teamwork-zum-erfolgsfaktor</link>
        <description><![CDATA[In vielen Unternehmen arbeiten heute Angehörige von bis zu fünf Generationen zusammen – eine wertvolle Ressource, die aber aufgrund von Konfllikten und Misstrauen oft ungenutzt bleibt. Eine neue Studie zeigt, wie intergenerationelle Zusammenarbeit die Produktivität steigern, Zufriedenheit erhöhen und die Mitarbeiterbindung stärken kann.]]></description>
        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>In vielen Unternehmen arbeiten heute Angehörige von bis zu fünf Generationen zusammen – eine wertvolle Ressource, die aber aufgrund von Konfllikten und Misstrauen oft ungenutzt bleibt. Eine neue Studie zeigt, wie intergenerationelle Zusammenarbeit die Produktivität steigern, Zufriedenheit erhöhen und die Mitarbeiterbindung stärken kann.&nbsp;</strong></p><p>Eine mangelnde Integration verschiedener Altersgruppen kann zu Reibungen und Produktivitätsverlusten führen. „Unterschiedliche Werte, Kommunikationsstile und Erwartungen führen oft zu Konflikten, die sich negativ auf die Produktivität auswirken“, heißt es in der Analyse einer groß angelegten Studie* der renommierten <strong>London School of Economics</strong> und der Unternehmensberatung <strong>Protiviti. </strong>Belastet durch die Probleme schätzen sich aus diesen Gründen 25 Prozent der Mitarbeitenden als weniger produktiv ein. Besonders betroffen sind die jüngeren Generationen: 37 Prozent der Generation Z und 30 Prozent der Millennials berichten von niedriger Produktivität, verglichen mit 22 Prozent der Generation X und nur 14 Prozent der Babyboomer. Die niedrige Produktivität, die jüngere Generationen wie Generation Z und Millennials beklagen, hat mehrere Ursachen:</p><ul><li>Mangel an intergenerationeller Inklusion: Viele Unternehmen schaffen es nicht, Arbeitspraktiken zu etablieren, die Menschen unterschiedlicher Altersgruppen integrieren. 40 Prozent der Befragten gaben an, dass ihre Firmen keine altersübergreifend inklusiven Praktiken anwenden. Dies führt dazu, dass jüngere Mitarbeitende Schwierigkeiten haben, sich angenommen und gefördert zu fühlen.</li><li>Größere Altersunterschiede zu Führungskräften: Mitarbeitende mit einem Altersabstand von mehr als zwölf Jahren zu ihren Vorgesetzten berichten häufiger von niedriger Produktivität. Dieser Abstand erschwert die Kommunikation und das gegenseitige Verständnis, was die Arbeitsleistung beeinträchtigt.</li><li>Fehlende Unterstützung bei Schlüsselkompetenzen: Jüngere Generationen kämpfen häufiger mit Herausforderungen wie Zeitmanagement und dem Einhalten von Deadlines. Beispielsweise berichtete ein Viertel der Generation Z regelmäßig davon, Aufgaben nicht rechtzeitig abschließen zu können. Dies deutet auf unzureichende Unterstützung bei der Entwicklung dieser Fähigkeiten hin.</li></ul><p>Fehlendes Zugehörigkeitsgefühl: Ohne eine Kultur, die den Austausch zwischen den Generationen fördert und Unterschiede überbrückt, fühlen sich jüngere Mitarbeitende oft isoliert oder weniger wertgeschätzt. Dies kann ihre Motivation und damit ihre Produktivität mindern.</p><h5 class="hl hl--five">Wie intergenerationelle Inklusion die Produktivität steigert</h5><p>Die Studie zeigt aber auch, dass gezielte Maßnahmen zur Förderung der Zusammenarbeit zwischen den Generationen positive Effekte haben. In Unternehmen mit einer intergenerationell inklusiven Kultur sinkt der Anteil der Beschäftigten mit niedriger Produktivität von 25 auf 13 Prozent. Besonders profitieren die jüngeren Generationen: Bei der Generation Z reduziert sich dieser Anteil von 37 auf 18 Prozent, bei Millennials von 30 auf 13 Prozent. <strong>D</strong>azu gehören unter anderem:</p><ul><li>Eine Unternehmenskultur, die alle Altersgruppen wertschätzt und einbindet.</li><li>Entwicklungs- und Aufstiegsmöglichkeiten unabhängig vom Alter.</li><li>Die bewusste Einstellung und Förderung einer altersdiversen Belegschaft.</li><li>Führungskräfte, die den Umgang mit unterschiedlichen Generationen aktiv gestalten.</li></ul><p>Neben höherer Produktivität steigt auch die Zufriedenheit: Mitarbeitende in inklusiven Unternehmen sind doppelt so häufig zufrieden mit ihrer Arbeit und wechseln seltener den Arbeitgeber.</p><h5 class="hl hl--five">Führungskräfte als Schlüsselakteure</h5><p class="mb-none">Der größte Hebel für eine erfolgreiche generationsübergreifende Zusammenarbeit liege bei den direkten Vorgesetzten, so die Studienautoren. Sie beeinflussten maßgeblich, wie effektiv Mitarbeitende unterschiedlicher Altersgruppen zusammenarbeiten. Unternehmen sollten daher gezielt in die Schulung ihrer Führungskräfte investieren, um sie auf diese Aufgabe vorzubereiten.</p><p><i><strong>red / Thorben Hansen</strong></i></p><p>*Die Studie <a href="https://www.lse.ac.uk/tii/assets/documents/lse-generations-survey-report-global.pdf" target="_blank"><i><span class="link link--two">„Generations: Unlocking the Productivity Potential of a Multigenerational Workforce“</span></i></a> basiert auf einer Umfrage, die zwischen dem 25. Januar und dem 31. Mai 2024 durchgeführt wurde. Insgesamt nahmen 3.430 Personen teil, darunter 2.970 Mitarbeitende und 460 Führungskräfte.</p>]]></content:encoded>
        <category>Unternehmen</category>
        <guid isPermaLink="false">news-928</guid>
        <pubDate>Mon, 17 Feb 2025 12:47:00 +0100</pubDate>
    </item>
    
    <item>
        <title><![CDATA[Viele Arbeitnehmer zweifeln an ihrer Qualifikation]]></title>
        <link>https://nwx.new-work.se/themenwelten/unternehmen/nicht-genugend-qualifiziert-fur-eine-karriere</link>
        <description><![CDATA[Nur jede sechste Arbeitskraft in Deutschland fühlt sich ausreichend gewappnet, um beruflich voranzukommen. Eine aktuelle Studie belegt, dass viele Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer die Qualität die Weiterbildungsmaßnahmen ihrer Unternehmen bemängeln - mit Auswirkungen auf Mitarbeiterbindung und Produktivität.]]></description>
        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Nur jede sechste Arbeitskraft in Deutschland fühlt sich ausreichend gewappnet, um beruflich voranzukommen. Eine aktuelle Studie belegt, dass viele Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer die Qualität die Weiterbildungsmaßnahmen ihrer Unternehmen bemängeln - mit Auswirkungen auf Mitarbeiterbindung und Produktivität.</strong></p><p>Nur jede sechste Arbeitskraft in Deutschland glaubt, ausreichend qualifiziert für eine &nbsp;berufliche Karriere zu sein. Dieser Befund stammt aus dem Bericht "People at Work 2025" des <span style="color:rgb(51,51,46);">ADP Research Institute*</span>, der zeigt, dass lediglich ein Sechstel der Beschäftigten in Deutschland der Meinung ist, dass ihr Arbeitgeber in die notwendigen Fähigkeiten investiert. Im internationalen Vergleich fallen die Zahlen etwas besser aus: Allerdings sehen sich weltweit nur 25 Prozent der Beschäftigten als ausreichend qualifiziert, gerade mal 17 Prozent glauben, ihre Arbeitgeber investieren genügend in ihre Weiterentwicklung.</p><p>Dabei sind Karrierechancen auch entscheidend für die <a href="https://nwx.new-work.se/tag-suche/mitarbeiterbindung" target="_blank"><span class="link link--two">Mitarbeiterbindung</span></a>. Denn bei der Umfrage gaben viele Beschäftigte an, dass die Möglichkeit zum Aufstieg der Hauptgrund ist, warum sie bei ihrem Arbeitgeber bleiben. Wer an gute Weiterbildungsmöglichkeiten glaubt, plant doppelt so häufig, im Unternehmen zu bleiben, und empfiehlt es fast sechsmal so oft als großartigen Arbeitsplatz.</p><h5 class="hl hl--five"><strong>Qualifizierung und Produktivität hängen zusammen</strong></h5><p>Besonders unzufrieden mit den <a href="https://nwx.new-work.se/tag-suche/weiterbildung" target="_blank"><span class="link link--two">Weiterbildungsmöglichkeiten</span></a> sind Mitarbeitende mit repetitiven Aufgaben; nur acht Prozent von ihnen sind mit den Angeboten ihres Arbeitgebers zufrieden. Laut den Studienautoren könnte dies verlorenes Potenzial darstellen, da Mitarbeiter, die Vertrauen in die Weiterbildung ihres Arbeitgebers haben, mehr als dreimal so häufig angeben, hochproduktiv zu sein. ADP-Chefökonomin Nela Richardson betont, dass eine qualifizierte Belegschaft loyaler und produktiver ist und fordert Unternehmen auf, in die Fähigkeiten und Karriereentwicklung ihrer Mitarbeitenden zu investieren, um von technologischen Fortschritten zu profitieren.</p><p><span style="color:rgb(51,51,46);">*Für den Bericht </span><a href="https://de.adp.com/ressourcen/insights/people-at-work.aspx" target="_blank"><span style="color:rgb(51,51,46);"><span class="link link--two">"People at Work 2025"</span></span></a><span style="color:rgb(51,51,46);"> befragte das ADP Research Institute 38.000 Erwerbstätige in 34 Ländern.</span></p><p><i><strong>red / PM</strong></i></p>]]></content:encoded>
        <category>Unternehmen</category>
        <guid isPermaLink="false">news-919</guid>
        <pubDate>Wed, 22 Jan 2025 13:34:00 +0100</pubDate>
    </item>
    
    <item>
        <title><![CDATA[Alle Branchen und Standorte im Vergleich: Das verdient Deutschland]]></title>
        <link>https://nwx.new-work.se/themenwelten/unternehmen/kununu-gehaltscheck-2025-alle-branchen-und-standorte-im-vergleich-das-verdient-deutschland</link>
        <description><![CDATA[Der kununu Gehaltscheck 2025 bietet Führungskräften und Entscheidern wertvolle Einblicke in die aktuelle Gehaltslandschaft Deutschlands. Basierend auf über 800.000 Gehaltsangaben beleuchtet der Report, wie sich Gehälter in verschiedenen Branchen und Berufsgruppen entwickelt haben. Dabei werden auch regionale Unterschiede und Trends bei der Gehaltsentwicklung aufgezeigt, die bei Standortentscheidungen, Personalstrategien und Recruiting-Verhandlungen bedeutend sein können.]]></description>
        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der kununu Gehaltscheck 2025 bietet Führungskräften und Entscheidern wertvolle Einblicke in die aktuelle Gehaltslandschaft Deutschlands. Basierend auf über 800.000 Gehaltsangaben beleuchtet der Report, wie sich Gehälter in verschiedenen Branchen und Berufsgruppen entwickelt haben. Dabei werden auch regionale Unterschiede und Trends bei der Gehaltsentwicklung aufgezeigt, die bei Standortentscheidungen, Personalstrategien und Recruiting-Verhandlungen bedeutend sein können.</strong></p><p>Die Gehaltsentwicklung in Deutschland hat sich angesichts der aktuellen wirtschaftlichen Lage verlangsamt, ist aber nicht gestoppt: Laut dem aktuellen <strong>kununu Gehaltscheck 2025*</strong>, der umfassendsten Gehaltsanalyse für den deutschen Arbeitsmarkt, verdienen deutsche Beschäftigte im Durchschnitt 50.239 Euro pro Jahr. Dies entspricht einer Gehaltssteigerung von 2,1 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Die Analyse basiert auf über 830.000 Gehaltsdaten, davon 662.343 allein aus den letzten 12 Monaten.</p><h6 class="hl hl--six"><strong>Regionale Unterschiede: Hessen, Hamburg und Bayern führen</strong></h6><p>Für Entscheider und Führungskräfte bietet der regionale Gehaltsvergleich wertvolle Einblicke: Die höchsten Gehaltsdurchschnitte finden sich in Hessen (54.322 Euro), Hamburg (52.898 Euro) und Bayern (52.680 Euro). Diese Regionen sind somit nach wie vor besonders attraktiv für hochqualifizierte Fachkräfte. Am unteren Ende des Rankings stehen die ostdeutschen Bundesländer Sachsen, Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern, wo die durchschnittlichen Jahresgehälter unter 43.000 Euro liegen.&nbsp;</p><p>Der Gehaltsunterschied zwischen dem Spitzenreiter Hessen und dem Schlusslicht Mecklenburg-Vorpommern beträgt 30,1 Prozent Insgesamt verzeichneten die ostdeutschen Bundesländer mit 3,97 Prozent das stärkste Gehaltswachstum, während die westdeutschen Länder mit 2,23 Prozent ein moderateres Plus aufweisen.&nbsp;</p><h6 class="hl hl--six"><strong>Städtisches Ranking: Spitzenverdiener in München, Frankfurt und Stuttgart</strong></h6><p>Auch auf städtischer Ebene zeigen sich deutliche Gehaltsunterschiede, die für Standortentscheidungen von Relevanz sein könnten. In den 20 größten deutschen Städten liegt München mit einem durchschnittlichen Jahreseinkommen von 58.540 Euro an der Spitze, gefolgt von Frankfurt, Stuttgart, Bonn und Düsseldorf. Diese Metropolen bieten neben einem hohen Gehaltsniveau auch Zugang zu einem dynamischen Arbeitsmarkt. Leipzig hingegen bildet mit 44.359 Euro das Schlusslicht. Obwohl die sächsische Stadt gesamtgesellschaftlich deutlich an Attraktivität gewonnen hat, &nbsp;ist der Einkommensunterschied zwischen München und Leipzig mit 32,0 Prozent bemerkenswert.</p><h6 class="hl hl--six"><strong>Geschlechterunterschiede: Gender Pay Gap nach wie vor signifikant</strong></h6><p>Der kununu-Gehaltscheck zeigt auch 2025 eine erhebliche Gehaltslücke zwischen den Geschlechtern. Frauen verdienen im Schnitt 45.887 Euro pro Jahr, während ihre männlichen Kollegen auf 52.807 Euro kommen – ein Unterschied von 6.920 Euro. Obwohl das Gehalt von Frauen um 3,3 Prozent stieg (bei Männern 1,1 %), bleibt der Abstand markant. Besonders deutlich wird die Lohnkluft bei Führungskräften: Diese verdienen durchschnittlich 56.697 Euro, wobei Männer mit 62.503 Euro deutlich über den 52.882 Euro ihrer weiblichen Kolleginnen liegen.</p><p>Auch bei Berufseinsteigern zeigt sich ein Gehaltsunterschied: Beschäftigte mit 0 bis 3 Jahren Berufserfahrung verdienen durchschnittlich 43.021 Euro. Dabei starten junge Frauen mit 40.889 Euro, während junge Männer bereits 44.647 Euro erhalten. Führungskräfte sollten, so die Studienautoren, diese Zahlen nutzen, um interne Gehaltsstrukturen und Gleichstellungsinitiativen kritisch zu hinterfragen und strategisch anzupassen.</p><h6 class="hl hl--six"><strong>Branchen und Berufserfahrung bleiben entscheidende Gehaltsfaktoren</strong></h6><p>Der Gehaltscheck gibt ebenfalls Einblicke in finanzielle Branchenunterschiede: So verdienen Führungskräfte in der IT-Branche im Durchschnitt 76.000 Euro, während im Handel die Durchschnittsgehälter für Führungskräfte bei 56.000 Euro liegen. Und auch die Berufserfahrung bleibt ein wesentlicher Gehaltsfaktor: Beschäftigte mit über 10 Jahren Berufserfahrung erzielen im Schnitt ein Jahreseinkommen von 65.000 Euro, deutlich mehr als Berufseinsteiger.</p><h6 class="hl hl--six"><strong>Gehaltszufriedenheit: Leichter Rückgang trotz Einkommenserhöhung</strong></h6><p>Eine begleitende Studie innerhalb des Reports untersucht, wie sich Gehaltszufriedenheit und Gehaltserwartungen in Zeiten wirtschaftlicher Unsicherheiten verändert haben. Diese Erkenntnisse sind entscheidend, um die Erwartungen der Mitarbeitenden besser zu verstehen und entsprechende Maßnahmen zur Mitarbeiterbindung zu ergreifen. Trotz einer durchschnittlichen Einkommenssteigerung um 2,1 Prozent ist die Gehaltszufriedenheit in Deutschland leicht gesunken - auf nunmehr nur etwas mehr als 57 Prozent. So zeigt sich, dass die aktuelle wirtschaftliche Lage und die steigenden Lebenshaltungskosten den Frust vieler Beschäftigter über ihre Einkommen verstärken. 58 Prozent der Befragten sagten, dass ihr Gehalt nicht mehr mit ihren Lebenshaltungskosten Schritt halte. Zwei Drittel der Befragten gaben an, dass die Preissteigerungen ihre Unzufriedenheit mit dem Gehalt erhöhten.</p><p>Der vollständige Report steht auf dem kununu Arbeitgeberportal <a href="https://arbeitgeberportal.kununu.com/downloads/kununu-gehaltscheck-2025/"><span class="link link--two">zum kostenlosen Download bereit</span></a>.</p><p><i><strong>red /PM</strong></i></p><p><i><strong>*Zur Methodik</strong></i>: Für den <strong>kununu Gehaltscheck 2025</strong> wurden Gehaltsdaten von Vollzeitbeschäftigten analysiert. Teilzeitkräfte, Auszubildende und Praktikanten blieben unberücksichtigt. Gehaltsangaben außerhalb eines definierten Bandes wurden zur Qualitätssicherung aussortiert und nur bei Bestätigung durch weitere Daten wieder aufgenommen. Die Gehaltszufriedenheit basiert auf knapp 450.000 Arbeitgeberbewertungen, bei denen die Kategorie Gehalt/Sozialleistungen mit „gut“ oder „sehr gut“ bewertet wurde.</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
        <category>Unternehmen</category>
        <guid isPermaLink="false">news-915</guid>
        <pubDate>Sun, 12 Jan 2025 12:39:00 +0100</pubDate>
    </item>
    
    <item>
        <title><![CDATA[Quereinsteiger werden immer begehrter]]></title>
        <link>https://nwx.new-work.se/themenwelten/unternehmen/xing-arbeitsmarktreport-belegt-interesse-an-branchenwechslern-quereinsteiger-immer-begehrter</link>
        <description><![CDATA[Der Jahreswechsel ist für viele Menschen auch Anlass, über eine berufliche Neuorientierung nachzudenken. Eine XING-Studie zeigt, dass Quereinstiege in eine neue Branche nicht nur für Arbeitssuchende eine Chance bieten, sondern auch für Unternehmen zunehmend an Bedeutung gewinnen.]]></description>
        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Jahreswechsel ist für viele Menschen auch Anlass, über eine berufliche Neuorientierung nachzudenken. Eine XING-Studie zeigt, dass Quereinstiege in eine neue Branche nicht nur für Arbeitssuchende eine Chance bieten, sondern auch für Unternehmen zunehmend an Bedeutung gewinnen.</strong></p><p>„Der Beruf, für den man sich früh im Leben entscheidet, muss nicht der für das ganze Leben sein“, sagt <a href="https://www.xing.com/profile/Thomas_Kindler3" target="_blank"><span class="link link--two">Thomas Kindler,</span></a> Managing Director von XING. Genauso denken immer mehr Menschen in Deutschland, wie der aktuelle XING Arbeitsmarktreport 2024 zeigt: Fast die Hälfte der Beschäftigten in Deutschland (44 Prozent) hat bereits über einen Quereinstieg in eine neue Branche nachgedacht, ein Viertel (24 Prozent) hat diesen Schritt bereits gewagt. Vor allem die jüngere Generation zeigt sich flexibel: Die Hälfte der <a href="https://nwx.new-work.se/tag-suche/generation-z" target="_blank"><span class="link link--two">GenZ</span></a>, die erst seit wenigen Jahren auf dem Arbeitsmarkt ist, zieht eine berufliche Umorientierung in Betracht. Innerhalb dieser Altersgruppe haben 21 Prozent bereits einen Wechsel vollzogen. Anders sieht es bei den <a href="https://nwx.new-work.se/tag-suche/babyboomer" target="_blank"><span class="link link--two">Babyboomern</span></a>, der Generation der heute 55- bis 65-Jährigen, aus: Von ihnen haben 46 Prozent in ihrem Berufsleben nie über einen Branchenwechsel nachgedacht.</p><h5 class="hl hl--five"><strong>Motivationen und Unterschiede zwischen den Geschlechtern</strong></h5><p>Die Beweggründe für einen Quereinstieg sind vielfältig. Finanzielle Vorteile stehen bei denjenigen, die den Schritt gewagt haben, an erster Stelle (51 Prozent), gefolgt von besserer Jobsicherheit (36 Prozent) und dem Wunsch, eine sinnvolle Tätigkeit auszuüben (32 Prozent). Zusätzlich spielen Aspekte wie Unternehmenskultur, neue Karrierechancen und die Möglichkeit, ungenutzte Fähigkeiten einzusetzen, eine Rolle.</p><p>Zwischen Männern und Frauen zeigen sich dabei Unterschiede: Männer denken häufiger über einen beruflichen Neuanfang nach (46 Prozent) als Frauen (41 Prozent). Auch finanzielle Aspekte wie Gehaltserhöhungen sind für Männer ausschlaggebender als für Frauen (57 Prozent vs. 44 Prozent).</p><h5 class="hl hl--five"><strong>Quereinsteiger bei Personalverantwortlichen gefragt</strong></h5><p>Die Offenheit gegenüber Quereinsteigern ist bei <a href="https://nwx.new-work.se/tag-suche/recruiting" target="_blank"><span class="link link--two">Recruitern</span></a> groß, die mit den Branchenwechslern den <a href="https://nwx.new-work.se/tag-suche/fachkr%C3%A4ftemangel" target="_blank"><span style="color:rgb(0,0,0);"><span class="link link--two">Fachkräftemangel</span></span></a><span style="color:rgb(0,0,0);"> ihrer Unternehmen abfedern wolle. </span>Fast zwei Drittel (64 Prozent) von den Personalexperten geben an, Quereinsteigern die gleichen Chancen zu bieten wie Bewerbern mit klassischem Lebenslauf. Sechs Prozent ziehen sie sogar vor. Nur drei Prozent der Befragten lehnen Quereinsteiger generell ab.</p><p>Unternehmen schätzen insbesondere die frischen Perspektiven und die Förderung von Vielfalt, die Quereinsteiger mitbringen. Zugleich sind sie sich bewusst, dass diese oft eine längere Einarbeitungszeit benötigen und branchenspezifische Erfahrungen mitunter fehlen. Trotz dieser Herausforderungen hat nur ein Drittel der Personaler schlechte Erfahrungen mit Quereinsteigern gemacht.</p><h5 class="hl hl--five"><strong>Stellenmarkt zeigt steigende Nachfrage</strong></h5><p>Die hohe Nachfrage nach Quereinsteigern spiegelt sich auch auf dem Arbeitsmarkt wider. Im <a href="https://www.xing.com/" target="_blank"><span class="link link--two">XING Stellenmarkt</span></a> ist „Quereinsteiger(in)“ einer der meistgesuchten Begriffe. Aktuell gibt es dort mehr als 53.000 offene Stellen für Quereinsteiger, davon rund 51.500 in Deutschland. Besonders gefragt sind sie in den Branchen Konsumgüter/Einzelhandel, Personaldienstleistungen, Transport/Logistik, Gesundheit und Soziales sowie Internet/IT.</p><p><i><strong>red / PM</strong></i></p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
        <category>Unternehmen</category>
        <guid isPermaLink="false">news-912</guid>
        <pubDate>Thu, 02 Jan 2025 17:09:00 +0100</pubDate>
    </item>
    
    <item>
        <title><![CDATA[Ausgezeichnet: Diese Unternehmen stehen zu ihrer Verantwortung]]></title>
        <link>https://news.kununu.com/most-responsible-employer-deutschland/</link>
        <description><![CDATA[Welche Arbeitgeber gehen nachhaltig und verantwortungsbewusst mit ihren Arbeitnehmer:innen und ihrer gesellschaftlichen Verantwortung um? Wer bietet gute Sozialleistungen und legt im Unternehmen Wert auf Gleichberechtigung? Wo steht dein Wohlbefinden als Mitarbeiter:in im Fokus? Gemeinsam mit der ZEIT Verlagsgruppe hat kununu genau hingesehen: Gemeinsam zeichnen wir daher erstmals die Most Responsible Employer in Deutschland aus. Finde jetzt heraus, wer die verantwortungsbewusstesten Arbeitgeber 2025 sind.]]></description>
        <content:encoded><![CDATA[<p><span style="color:rgb(25,25,25);">Welche Arbeitgeber gehen nachhaltig und verantwortungsbewusst mit ihren Arbeitnehmer:innen und ihrer gesellschaftlichen Verantwortung um? Wer bietet gute Sozialleistungen und legt im Unternehmen Wert auf Gleichberechtigung? Wo steht dein Wohlbefinden als Mitarbeiter:in im Fokus? Gemeinsam mit der </span><a href="https://www.zeit.de/angebote/most-responsible-employer-2025/index" target="_blank">ZEIT Verlagsgruppe</a><span style="color:rgb(25,25,25);"> hat kununu genau hingesehen: Gemeinsam zeichnen wir daher erstmals die Most Responsible Employer in Deutschland aus. Finde jetzt heraus, wer die </span><strong>verantwortungsbewusstesten Arbeitgeber 2025</strong><span style="color:rgb(25,25,25);"> sind.</span></p>]]></content:encoded>
        <category>Unternehmen</category>
        <guid isPermaLink="false">news-913</guid>
        <pubDate>Wed, 01 Jan 2025 01:53:00 +0100</pubDate>
    </item>
    
    <item>
        <title><![CDATA[Mehr Frauen in Spitzenpositionen]]></title>
        <link>https://nwx.new-work.se/themenwelten/unternehmen/diversitat-in-vorstanden-von-dax-konzernen-mehr-frauen-in-spitzenpositionen</link>
        <description><![CDATA[Der Frauenanteil in den Vorständen der DAX-40-Unternehmen beträgt erstmals über 25 Prozent. Wie eine aktuelle Analyse zeigt, tragen verbindliche Quoten dazu bei, Frauen den Weg ins Top-Management zu ebnen. Doch von echter Gleichberechtigung ist die deutsche Wirtschaft noch weit entfernt.]]></description>
        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Frauenanteil in den Vorständen der DAX-40-Unternehmen beträgt erstmals über 25 Prozent. Wie eine aktuelle Analyse zeigt, tragen verbindliche Quoten dazu bei, Frauen den Weg ins Top-Management zu ebnen. Doch von echter Gleichberechtigung ist die deutsche Wirtschaft noch weit entfernt.</strong></p><p>Der Frauenanteil in den Vorständen der 40 DAX-Konzerne hat einen Rekordwert erreicht. Mehr als ein Viertel (25,7 Prozent) der Vorstände sind weiblich, wie eine Analyse der Organisation <a href="https://www.fidar.de/" target="_blank"><span class="link link--two">"Frauen in die Aufsichtsräte" (Fidar)</span></a> zeigt. Das sei etwas mehr als bei einer vorherigen Studie im Januar 2024 (23,5 Prozent) und ein Rekord seit Berechnung des Fidar-Index im Jahr 2011. Auch in die Aufsichtsräte ziehen demnach immer mehr Frauen ein: Hier lag die Quote im DAX bei 39,7 Prozent, gut ein Prozentpunkt mehr als im Januar.&nbsp;</p><h5 class="hl hl--five"><strong>Neue Frauen in Spitzenpositionen</strong></h5><p>"Wir sehen bei den DAX-40-Vorständen, was verbindliche Regelungen <a href="https://nwx.new-work.se/themenwelten/gesellschaft/nwx-best-practice-story-von-frau-zu-frau" target="_blank"><span class="link link--two">für gleichberechtigte Teilhabe</span></a> bewirken können", sagt Fidar-Gründungspräsidentin Monika Schulz-Strelow. Die DAX-Konzerne hätten in den vergangenen zehn Jahren den Frauenanteil in den Vorständen mehr als verdreifacht - "und das trotz aller geäußerten Zweifel, es gäbe gar nicht genügend qualifizierte Frauen, um die geforderten Positionen zu besetzen". Allein seit Juni wurden der Studie zufolge sieben Frauen in die Vorstände von DAX-Konzernen bestellt. Zudem gibt es erstmals drei Frauen an der Konzernspitze: Merck-Chefin Belén Garijo, Bettina Orlopp, die seit Oktober die Commerzbank führt, und Karin Radström, ebenfalls seit Oktober Chefin von Daimler Truck.&nbsp;</p><p>Für die Studie wurden zum Stichtag 1. Dezember die Vorstände der 160 Unternehmen aus den Börsenindizes DAX, MDAX und SDAX sowie von 18 weiteren börsennotierten und paritätisch mitbestimmten Firmen untersucht. Im Schnitt aller untersuchten Unternehmen waren Fidar zufolge ein Fünftel (20,3 Prozent) der Vorstände weiblich, etwas mehr als im Januar (18,9). Auch das ist ein Rekord. In den Aufsichtsräten stieg der Frauenanteil dagegen nur minimal auf 37,2 Prozent. Von Geschlechterparität sei man <a href="https://nwx.new-work.se/themenwelten/unternehmen/aktuelle-studie-der-allbright-stiftung-weibliche-vorstande-an-der-spitze-ist-es-einsam" target="_blank"><span class="link link--two">noch weit entfernt,</span></a> kritisierte Schulz-Strelow.&nbsp;</p><h5 class="hl hl--five"><strong>Spitzenreiter und Schlusslichter</strong></h5><p>Im DAX war der Frauenanteil im Vorstand des Rüstungskonzerns Rheinmetall am höchsten, gefolgt von der Commerzbank und dem Medizintechnikanbieter Siemens Healthineers. Am Ende standen der Baustoffkonzern Heidelberg Materials, Volkswagen und Schlusslicht Porsche SE. Um mehr Frauen ins Top-Management zu bringen, hat die Politik gesetzliche Pflichten eingeführt:&nbsp;</p><p>Seit 2016 gilt eine <a href="https://nwx.new-work.se/tag-suche/frauenquote" target="_blank"><span class="link link--two">Quote</span></a> von 30 Prozent Frauen bei der Neubesetzung von Aufsichtsräten börsennotierter und paritätisch mitbestimmter Unternehmen. Seit Sommer 2022 muss zudem bei großen Firmen mit Vorständen, die mehr als drei Mitglieder haben, mindestens eine Frau im Führungsgremium vertreten sein. Laut Fidar wirken diese Regeln. Bei den derzeit 100 Unternehmen, für die die Quote im Aufsichtsrat gelte, sei der Frauenanteil sowohl in Aufsichtsräten als auch in Vorständen mit gut 38 Prozent beziehungsweise knapp 24 Prozent deutlich höher als bei den 78 Unternehmen, die nicht unter die Quote fallen. Das zeige, dass freiwillige Selbstverpflichtungen kaum zu Verbesserung führten.</p><p><i><strong>red</strong></i>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
        <category>Unternehmen</category>
        <guid isPermaLink="false">news-911</guid>
        <pubDate>Mon, 30 Dec 2024 14:39:00 +0100</pubDate>
    </item>
    
    <item>
        <title><![CDATA[New Work fördert Motivation und Produktivität]]></title>
        <link>https://nwx.new-work.se/themenwelten/unternehmen/studie-zu-modernen-arbeitsmethoden-new-work-fordert-motivation-und-produktivitat</link>
        <description><![CDATA[Moderne Arbeitskonzepte wie New Work haben einen positiven Einfluss auf Motivation und Leistung von Mitarbeitenden. Die Ergebnisse einer aktuellen Studie zeigen, dass Ansätze wie Homeoffice, agile Arbeitsmethoden und selbstorganisiertes Arbeiten die Zufriedenheit und Produktivität in vielen Fällen steigern können. Sie bringen aber auch Herausforderungen für die Unternehmen.]]></description>
        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Moderne Arbeitskonzepte wie New Work haben einen positiven Einfluss auf Motivation und Leistung von Mitarbeitenden. Die Ergebnisse einer aktuellen Studie zeigen, dass Ansätze wie Homeoffice, agile Arbeitsmethoden und selbstorganisiertes Arbeiten die Zufriedenheit und Produktivität in vielen Fällen steigern können. Sie bringen aber auch Herausforderungen für die Unternehmen.</strong></p><p>Laut der Studie* der internationalen Unternehmensberatung Horváth, die auf Langzeitbefragungen von HR-Expertinnen und Nachwuchsführungskräften basiert, tragen vor allem Maßnahmen zur Förderung von Eigenverantwortung und einer positiven Unternehmenskultur zu einer höheren <a href="https://nwx.new-work.se/tag-suche/motivation" target="_blank"><span class="link link--two">Motivation</span></a> bei. Auch bei <a href="https://nwx.new-work.se/tag-suche/diversitat" target="_blank"><span class="link link--two">Diversity-Initiativen</span></a> in Unternehmen, etwa der konsequenten Förderung von Frauen, gaben 75 Prozent der Befragten an, &nbsp;motivierter zu sein, 50 Prozent nahmen gleichzeitig eine Leistungssteigerung in der Belegschaft. Flexible Arbeitsmodelle wie hybride Arbeitsformen oder <a href="https://nwx.new-work.se/tag-suche/homeoffice" target="_blank"><span class="link link--two">Homeoffice</span></a> wirken sich ebenfalls positiv auf die Produktivität aus, können jedoch bei mangelhafter Kommunikation und unzureichender Unternehmenskultur die Motivation beeinträchtigen.</p><p>Wichtige Treiber für Motivation und Effizienz sind zudem agile Arbeitsweisen und digitale Kollaborationsplattformen. Weiterbildungsmöglichkeiten wie Mentoring oder Coaching spielen zwar eine unterstützende Rolle, gelten jedoch nicht als zentrale Faktoren. Ein weiteres Augenmerk liegt auf der Entwicklung sogenannter T-Shaped-People – Mitarbeitende, die breites Wissen mit spezialisierter Expertise kombinieren.</p>]]></content:encoded>
        <category>Unternehmen</category>
        <guid isPermaLink="false">news-910</guid>
        <pubDate>Wed, 18 Dec 2024 13:48:00 +0100</pubDate>
    </item>
    
    <item>
        <title><![CDATA[Finden, binden, entwickeln: So sichert man sich die besten Fachkräfte]]></title>
        <link>https://nwx.new-work.se/themenwelten/unternehmen/nwx-circle-zukunft-mittelstand-finden-binden-entwickeln-so-sichert-man-sich-die-besten-fachkrafte</link>
        <description><![CDATA[Wie können mittelständische Unternehmen im Kampf um Fachkräfte bestehen? Bei der zweiten Ausgabe des NWX Circle „Zukunft Mittelstand “ tauschten sich Personalverantwortliche und Führungskräfte über innovative Ansätze aus.]]></description>
        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wie können mittelständische Unternehmen im Wettbewerb um Fachkräfte bestehen? Bei der zweiten Ausgabe des NWX Circle tauschten sich Personalverantwortliche und Führungskräfte über innovative Ansätze aus - und entwickelten selber welche.</strong></p><p>Der New Work Harbour, die Zentrale der New Work SE in Hamburg, war Schauplatz des <strong>NWX Circle „Zukunft Mittelstand“. </strong>Das neue Event-Format, das <a href="https://youtu.be/cA8D1eBFsFA?feature=shared" target="_blank"><span class="link link--two">nach der Premiere in Dortmund</span></a> zum zweiten Mal stattfand, bot mit einer Mischung aus Vorträgen, Diskussionen und Workshops erneut eine ideale Plattform, um gemeinsam neue Ansätze für die Personalarbeit zu entwickeln. Dieses Mal stand für rund 40 Personalexperten, Führungskräfte und andere Interessierte unter dem Motto "Fachkräftelösungen" die Suche nach innovative Strategien gegen den Fachkräftemangel im Fokus.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
        <category>Unternehmen</category>
        <guid isPermaLink="false">news-905</guid>
        <pubDate>Wed, 04 Dec 2024 15:39:00 +0100</pubDate>
    </item>
    
    <item>
        <title><![CDATA[Darum bringt Mitarbeiterbindung Erfolg für Unternehmen]]></title>
        <link>https://nwx.new-work.se/forabetterworkinglife/detail/the-briefing-mitarbeiterbindung-als-wirtschaftsfaktor</link>
        <description><![CDATA[In dieser Folge von The Briefing besprechen Alina Koelbl und Arbeitsmarktexperte Dr. Julian Stahl die aktuellen Herausforderungen, Krisen und Entwicklungen am Arbeitsmarkt. Neben den üblichen Einblicken in aktuelle Arbeitsmarktzahlen wird deutlich, warum eine gute Kultur mehr ist als nur ein "Nice-to-have" in der Personalpolitik. Wie können Unternehmen durch eine vertrauensvolle und unterstützende Arbeitsumgebung ihre Mitarbeitenden binden und langfristig erfolgreicher sein?]]></description>
        <content:encoded><![CDATA[<p>In dieser Folge von <i>The Briefing</i> besprechen Alina Koelbl und Arbeitsmarktexperte Dr. Julian Stahl die aktuellen Herausforderungen, Krisen und Entwicklungen am Arbeitsmarkt. Neben den üblichen Einblicken in aktuelle Arbeitsmarktzahlen wird deutlich, warum eine gute Kultur mehr ist als nur ein "Nice-to-have" in der Personalpolitik. Wie können Unternehmen durch eine vertrauensvolle und unterstützende Arbeitsumgebung ihre Mitarbeitenden binden und langfristig erfolgreicher sein?</p>]]></content:encoded>
        <category>Unternehmen</category>
        <guid isPermaLink="false">news-903</guid>
        <pubDate>Wed, 27 Nov 2024 10:41:00 +0100</pubDate>
    </item>
    
    <item>
        <title><![CDATA["Die dicken Teppiche in der Vorstandsetage sind Geschichte"]]></title>
        <link>https://nwx.new-work.se/forabetterworkinglife/detail/the-interview-menschen-suchen-sicherheit-axa-personalchefin-sirka-laudon-und-ihr-erfolgskurs-im-fachkraftemangel</link>
        <description><![CDATA[In der neuesten Folge des NWX-Podcasts "The Interview" spricht Marc-Sven Kopka mit Sirka Laudon, Vorständin People Experience bei AXA Deutschland, über die Herausforderungen ihres Unternehmens durch die Veränderungen der modernen Arbeitswelt. Als eine der Top 40 HR-Köpfe in Deutschland teilt Sirka ihre Sicht auf Themen wie Unternehmenskultur, Homeoffice und agile Transformation. Sie erklärt, warum vollständiges Homeoffice ihrer Meinung nach die Teambildung erschwert, wie AXA mit Fachkräftemangel umgeht und welche Rolle Künstliche Intelligenz für die Zukunft der Versicherung spielen wird. Zudem erläutert Sirka, wie AXA den Wandel zur Tech-Company meistert und eine Kultur schafft, in der sich Mitarbeiter selbstwirksam und wertgeschätzt fühlen.]]></description>
        <content:encoded><![CDATA[<p>In der neuesten Folge des NWX-Podcasts "The Interview" spricht Marc-Sven Kopka mit Sirka Laudon, Vorständin People Experience bei AXA Deutschland, über die Herausforderungen ihres Unternehmens durch die Veränderungen der modernen Arbeitswelt. Als eine der Top 40 HR-Köpfe in Deutschland teilt Sirka ihre Sicht auf Themen wie Unternehmenskultur, Homeoffice und agile Transformation. Sie erklärt, warum vollständiges Homeoffice ihrer Meinung nach die Teambildung erschwert, wie AXA mit Fachkräftemangel umgeht und welche Rolle Künstliche Intelligenz für die Zukunft der Versicherung spielen wird. Zudem erläutert Sirka, wie AXA den Wandel zur Tech-Company meistert und eine Kultur schafft, in der sich Mitarbeiter selbstwirksam und wertgeschätzt fühlen.</p>]]></content:encoded>
        <category>Unternehmen</category>
        <guid isPermaLink="false">news-900</guid>
        <pubDate>Wed, 13 Nov 2024 10:42:00 +0100</pubDate>
    </item>
    
    <item>
        <title><![CDATA[Deutsche Unternehmen zögern bei Transformation]]></title>
        <link>https://nwx.new-work.se/themenwelten/unternehmen/studie-traditionelle-branchen-scheuen-veranderungen-deutsche-unternehmen-zogern-bei-transformation</link>
        <description><![CDATA[Viele deutsche Unternehmen verpassen es, ihre Strategie, Organisationsstrukturen und Arbeitsweisen zu transformieren. Laut einer aktuellen Studie betrachten über 40 Prozent der Firmen dringende Veränderungen, die durch Megatrends wie Digitalisierung, globalen Wettbewerb und demografischen Wandel ausgelöst werden, als nicht für sich relevant. Andere Unternehmen sind zwar bereit für Veränderung, beklagen jedoch fehlende Unterstützung seitens der öffentlichen Hand.]]></description>
        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Eine groß angelegte Studie der Unternehmensberatung Kearney und dem Institut der deutschen Wirtschaft (IW) stellt der Transformation deutscher Unternehmen ein schlechtes Zeugnis aus. Viele von ihnen verpassen es danach, ihre Strategie, Organisationsstrukturen und Arbeitsweisen zu transformieren. Über 40 Prozent der Firmen würden dringende Veränderungen, die durch Megatrends wie Digitalisierung, globalen Wettbewerb und demografischen Wandel ausgelöst werden, als nicht für sich relevant erachten. Andere Unternehmen seien zwar bereit für Veränderung, beklagten jedoch unzureichende Unterstützung seitens der öffentlichen Hand. Dabei gibt es deutliche Unterschiede zwischen verschiedenen Branchen und Unternehmensgrößen.</strong></p><p>In der „<a href="https://www.de.kearney.com/fokus-future" target="_blank"><span class="link link--two">Fokus:Future“-Studie</span></a>, die Kearney gemeinsam mit dem IW durchgeführt hat, zeigt sich, dass nur etwa jedes zehnte deutsche Unternehmen ambitionierte und erfolgreiche Transformationsprozesse umsetzt. Der Rest agiert entweder zögerlich oder sieht sich aufgrund mangelnder Ressourcen und einem pessimistischen Blick auf die Zukunft nur eingeschränkt handlungsfähig. Besonders auffällig sei es, dass Deutschland im internationalen Vergleich – insbesondere gegenüber Ländern wie China – zurückfalle, so die Studienautoren. Laut Dr. Marc Lakner, Partner und Managing Director von Kearney DACH, könne der Transformationsfortschritt hierzulande insgesamt nur mit der Schulnote „ausreichend“ bewertet werden.</p><p>Die Ergebnisse der Studie belegen, dass Unternehmen den Herausforderungen der Digitalisierung und Nachhaltigkeit zwar durchaus Chancen abgewinnen können. Der gesellschaftliche Wandel hingegen, geprägt von einer alternden Bevölkerung, flexibleren Arbeitsmodellen und Fachkräftemangel, wird als Risiko wahrgenommen, dem viele Unternehmen nur bedingt begegnen können. Insbesondere kleinere Unternehmen hinken in der Transformation hinterher, während vor allem Großunternehmen mit mehr als 250 Mitarbeitern die Chancen neuer Märkte und Wachstumspotenziale erkennen und nutzen.</p>]]></content:encoded>
        <category>Unternehmen</category>
        <guid isPermaLink="false">news-898</guid>
        <pubDate>Thu, 07 Nov 2024 12:04:00 +0100</pubDate>
    </item>
    
    <item>
        <title><![CDATA[„Qualität schlägt Quantität“]]></title>
        <link>https://nwx.new-work.se/themenwelten/unternehmen/xing-chef-thomas-kindler-uber-die-transformation-des-jobnetzwerkes-qualitat-schlagt-quantitat</link>
        <description><![CDATA[Als Thomas Kindler Anfang 2023 die Führung bei XING übernahm, wusste er: Der Plattform steht ein tiefgreifender Wandel bevor. Im Interview mit dem MAX Magazin* spricht er über seine Vision, XING vom klassischen sozialen Netzwerk in ein modernes Jobs-Netzwerk zu transformieren. In einem Arbeitsmarkt, der sich zunehmend in Richtung Arbeitnehmermarkt verschiebt und in dem Fachkräftemangel sowie der Wunsch nach beruflicher Erfüllung dominieren, sieht Kindler gute Chancen für eine Neupositionierung von XING: „Wir wollen Menschen unterstützen, die Arbeit zu finden, die wirklich zu ihnen passt."]]></description>
        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Als Thomas Kindler Anfang 2023 die Führung bei XING übernahm, wusste er: Der Plattform steht ein tiefgreifender Wandel bevor. Im Interview mit dem MAX Magazin* spricht er über seine Vision, XING vom klassischen sozialen Netzwerk in ein modernes Jobs-Netzwerk zu transformieren. In einem Arbeitsmarkt, der sich zunehmend in Richtung Arbeitnehmermarkt verschiebt und in dem Fachkräftemangel sowie der Wunsch nach beruflicher Erfüllung dominieren, sieht Kindler gute Chancen für eine Neupositionierung von XING: „Wir wollen Menschen unterstützen, die Arbeit zu finden, die wirklich zu ihnen passt."&nbsp;</strong></p><p>Der Wandel der Berufswelt habe auch für XING große Herausforderungen und die Notwendigkeit einer neuen Ausrichtung mit sich gebracht, so <a href="https://www.xing.com/profile/Thomas_Kindler3/cv" target="_blank"><span class="link link--two">Thomas Kindler</span></a> im Interview. Gegenüber Konkurrenten wie etwa LinkedIn habe XING einen Vorteil in seiner spezifischen Ausrichtung und dem langjährig bestehenden Nutzernetzwerk. „Qualität schlägt Quantität“, hebt Kindler hervor und verweist auf die tiefen Verbindungen, die man als Plattform mit den Usern habe.&nbsp;</p><p>Mit <a href="https://nwx.new-work.se/themenwelten/unternehmen/jobs-first-das-bietet-xing-nach-der-transformation" target="_blank"><span class="link link--two">neuen Funktionen</span></a>, wie der Möglichkeit, persönliche Jobwünsche im Profil zu hinterlegen, komme XING den Bedürfnissen der Nutzer noch näher. Innerhalb kurzer Zeit hätten bereits dreieinhalb Millionen Menschen diese Möglichkeiten genutzt – ein klares Zeichen für die Relevanz der Neuerungen, so Kindler. Die Plattform bleibe ein zentraler Akteur auf dem Arbeitsmarkt und auch ein hervorragender Partner für Recruiter, gerade weil sie gezielt Bewerberdaten nutzt und analysiert, um passgenaue Jobangebote zu schaffen. „XING ist sicherlich nicht tot.“&nbsp;</p><p>Kindler sieht die Transformation nicht als kurzfristigen Prozess, sondern als langfristige Mission, um XING im Markt neu zu positionieren und die Bindung der Nutzer zu stärken. „Wir haben ein tolles Team, das sich in Hamburg, Wien, Porto, Valencia und Barcelona engagiert“, sagt er stolz. Diese internationale Struktur und das gemeinsame Ziel, XING als führendes Jobnetzwerk zu etablieren, motivierten das Team zur ständigen Weiterentwicklung.</p><p>Ein besonderes Highlight sei die Kooperation von XING mit der <a href="https://ballerleague.xing.com/" target="_blank"><span class="link link--two">Baller League</span></a>, einer von Fußballstars wie Lukas Podolski und Mats Hummels unterstützten neuartigen Liga. Durch das Sponsoring will XING jüngere Zielgruppen ansprechen und neue Talente gewinnen. „Ich liebe es, alte Dinge zu erkennen und mit neuen zu kombinieren, um daraus etwas Besseres zu schaffen“, so Kindler, der diesen Ansatz gerade auch in der Baller League-Kooperation umgesetzt sieht.</p><p>*Das ganze Interview mit Thomas Kindler lesen Sie in der neuen Printausgabe von Max oder <a href="https://myprimamedia.de/magazine/max/2687/max-02/24-epaper-kick-it" target="_blank"><span class="link link--two">als e-paper zum Download unter diesem Link</span></a>.</p>]]></content:encoded>
        <category>Unternehmen</category>
        <guid isPermaLink="false">news-896</guid>
        <pubDate>Fri, 01 Nov 2024 09:21:00 +0100</pubDate>
    </item>
    
    <item>
        <title><![CDATA["The Briefing": Fakten, Analysen, Strategien]]></title>
        <link>https://nwx.new-work.se/themenwelten/unternehmen/premiere-fur-neuen-nwx-podcast-the-briefing-fakten-analysen-strategien</link>
        <description><![CDATA[Im neuen NWX Podcast-Format „The Briefing“ bieten die Hosts Alina Kölbl und Dr. Julian Stahl, Experte für den deutschen Arbeitsmarkt, monatlich fachkundige Perspektiven auf die aktuellen Entwicklungen. Mit einer Mischung aus Daten, Analysen und praxisnahen Empfehlungen soll „The Briefing“ zu einer wertvollen Ressource für alle werden, die die Entwicklungen auf dem Arbeitsmarkt verstehen und strategisch nutzen möchten.]]></description>
        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Im neuen NWX Podcast-Format „The Briefing“ bieten die Hosts Alina Kölbl und Dr. Julian Stahl, Experte für den deutschen Arbeitsmarkt, monatlich fachkundige Perspektiven auf die aktuellen Entwicklungen. Mit einer Mischung aus Daten, Analysen und praxisnahen Empfehlungen soll „The Briefing“ zu einer wertvollen Ressource für alle werden, die die Entwicklungen auf dem Arbeitsmarkt verstehen und strategisch nutzen möchten. Unternehmer und HR-Manager erhalten nicht nur Einblicke in die aktuellen Trends, sondern auch konkrete Handlungsempfehlungen, um die Herausforderungen der kommenden Jahre zu bewältigen.</strong></p><p>In der ersten Folge diskutieren Alina und Julian die aktuelle, schwierige Wirtschaftslage in Deutschland und deren Auswirkungen auf Bewerber und Unternehmen - gerade auch im Hinblick auf den Fachkräftemangel. Denn für Julian steht fest, dass die derzeitige Krise trotz aller Unsicherheiten eine wichtige Chance für Firmen darstellt: „Jetzt ist der ideale Zeitpunkt, um in die Talentarbeit zu investieren“, so seine Empfehlung. Der demografische Wandel werde in den kommenden Jahren zu einem noch stärkeren Mangel an Fachkräften führen. Darum seien Unternehmen gut beraten, jetzt Maßnahmen zu ergreifen, um langfristig wettbewerbsfähig zu bleiben.</p><p>Mehr Detailinformationen zum Arbeitsmarkt und mit welchen digitalen Lösungen und KI-Tools Personalverantwortliche effizienter arbeiten können, um wertvolle Zeit für strategische Aufgaben zu gewinnen, gibt es in der Premierenfolge von „The Briefing“.</p><p><a href="https://nwx.new-work.se/forabetterworkinglife/detail/the-briefing-von-dusteren-prognosen-zu-neuen-chancen" target="_blank"><span class="btn btn--one">Hier geht es zur ersten Ausgabe des "The Briefing" Podcast</span></a></p>]]></content:encoded>
        <category>Unternehmen</category>
        <guid isPermaLink="false">news-895</guid>
        <pubDate>Wed, 23 Oct 2024 16:19:00 +0200</pubDate>
    </item>
    
    <item>
        <title><![CDATA[Digitale Talentsuche: Wie sinnvoll ist KI im Recruiting?]]></title>
        <link>https://nwx.new-work.se/themenwelten/unternehmen/masterclass-fur-hr-profis-digitale-talentsuche-ki-als-wegbereiter-oder-barriere</link>
        <description><![CDATA[Können Tools mit Künstlicher Intelligenz den Recruiting-Prozess wirklich erleichtern? Wie kann die digitalisierte Talentsuche dabei helfen, das perfekte Match zwischen Unternehmen und Bewerbern zu finden? Für HR-Fachverantwortliche und Recruiter ist das eines der derzeit wichtigsten Themen. Eine von der ZEIT und XING veranstaltete Masterclass für HR-Profis gibt einen Überblick über die Möglichkeiten - und Grenzen - der KI-Technologie. Die Location dieses exklusiven Workshops ist am 12. November die Zentrale der New Work SE, der New Work Harbour in der Hamburger Hafencity.]]></description>
        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Können Tools mit Künstlicher Intelligenz den Recruiting-Prozess wirklich erleichtern? Wie kann die digitalisierte Talentsuche dabei helfen, das perfekte Match zwischen Unternehmen und Bewerbern zu finden? Für HR-Fachverantwortliche und Recruiter ist das eines der derzeit wichtigsten Themen. Eine von der ZEIT und XING veranstaltete Masterclass für HR-Profis gibt einen Überblick über die Möglichkeiten - und Grenzen - der KI-Technologie. Die Location dieses exklusiven Workshops ist am 12. November die Hamburger Zentrale der New Work SE, der New Work Harbour in der Hafencity.&nbsp;</strong></p><p>Die Arbeitswelt ist im Wandel,&nbsp;bedingt durch den demografischen Wandel ist der Fachkräftemangel in vielen Branchen bereits heute Realität. Umso entscheidender ist es für Unternehmen, die richtigen Talente zu finden, um langfristig wettbewerbsfähig zu bleiben. Insbesondere der&nbsp;Einsatz von Künstlicher Intelligenz im Recruiting bietet dabei eine Vielzahl von Möglichkeiten, die Suche nach den begehrten Talenten effektiver und erfolgreicher zu gestalten.</p>]]></content:encoded>
        <category>Unternehmen</category>
        <guid isPermaLink="false">news-892</guid>
        <pubDate>Tue, 08 Oct 2024 11:18:00 +0200</pubDate>
    </item>
    
    <item>
        <title><![CDATA[Das Homeoffice ist kein Karrierekiller]]></title>
        <link>https://nwx.new-work.se/themenwelten/unternehmen/studie-belegt-vorteile-hybrider-arbeitsmodelle-homeoffice-ist-kein-karrierekiller</link>
        <description><![CDATA[Eine neue Studie zeigt überraschende Ergebnisse zu hybriden Arbeitsmodellen: Mitarbeitende, die in ihrem Unternehmen die Möglichkeit haben, remote zu arbeiten, haben nicht nur eine gesteigerte Bindung an ihren Arbeitsplatz und eine verbesserte Work-Life-Balance. Auch die Produktivität von hybriden Teams fällt nicht gegenüber Präsenzabteilungen ab. Und auch ein anderes Vorurteil konnte durch die Studie widerlegt werden: Das Homeoffice ist kein Karrierekiller.]]></description>
        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Eine neue Studie zeigt überraschende Ergebnisse zu hybriden Arbeitsmodellen: Mitarbeitende, die in ihrem Unternehmen die Möglichkeit haben, remote zu arbeiten, haben nicht nur eine gesteigerte Bindung an ihren Arbeitsplatz und eine verbesserte Work-Life-Balance. Auch die Produktivität von hybriden Teams fällt nicht gegenüber Präsenzabteilungen ab. Und auch ein anderes Vorurteil konnte durch die Studie widerlegt werden: Das Homeoffice ist kein Karrierekiller.&nbsp;</strong></p><p>Die von amerikanischen und chinesischen Wissenschaftlern im US-Fachjournal „Nature“ veröffentlichte <a href="file:///Users/ralfklassen/Desktop/Main%202024/NWX%20Magazin%20Main%20/Fotoproduktion%20NWX%20Magazin%202024/s41586-024-07500-2.pdf" target="_blank"><span class="link link--two">Studie</span></a> wurde im Zusammenarbeit mit dem chinesischen Online-Reisebüro Trip.com durchgeführt. Die Arbeitsbedingungen des multinationalen Unternehmens seien mit denen europäischer und amerikanischer Firmen in wesentlichen Punkten übereinstimmend, dass die Ergebnisse der Untersuchung 1:1 übertragbar seien, so die Studienautoren. Ein zentrales Ergebnis derAnalyse ist, dass Mitarbeitende, die hybrid arbeiten (d.h. einen Teil ihrer Arbeitszeit im Homeoffice verbringen), ebenso häufig befördert werden wie ihre Kollegen, die täglich im Büro sind. Die Studie legt nahe, dass es nicht der Arbeitsort, sondern die erbrachte Leistung ist, die nach wie vor hauptsächlich für den beruflichen Aufstieg entscheidend ist. Die Befürchtung, dass Homeoffice als Nachteil für die Karriere betrachtet werden könnte, werde somit widerlegt, so die Wissenschaftler. Im Gegenteil, die Flexibilität des hybriden Arbeitens könne sogar zu einer höheren Produktivität und Zufriedenheit führen.</p>]]></content:encoded>
        <category>Unternehmen</category>
        <guid isPermaLink="false">news-885</guid>
        <pubDate>Tue, 24 Sep 2024 11:50:00 +0200</pubDate>
    </item>
    
    <item>
        <title><![CDATA["Beantworten Sie Nachrichten. Punkt."]]></title>
        <link>https://nwx.new-work.se/themenwelten/unternehmen/ein-zwischenruf-von-kristin-geiger-teamlead-xing-talentservice-beantworten-sie-nachrichten-punkt</link>
        <description><![CDATA["Ghosting" ist laut Wikipedia der "abrupte, vollständige Abbruch des Kontaktes in einer sozialen Beziehung durch eine Partei, und zwar ohne Vorwarnung oder Erklärung". Und das ist nicht nur beim Dating, sondern auch im Recruitingprozess ein großes Ärgenis für Personaler und Bewerber. Unsere XING-Kollegin Kristin Geiger hat darum eine dringende Bitte - an beide Seiten.]]></description>
        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>"Ghosting" ist laut Wikipedia der "abrupte, vollständige Abbruch des Kontaktes in einer sozialen Beziehung durch eine Partei, und zwar ohne Vorwarnung oder Erklärung". Und das ist nicht nur beim Dating, sondern auch im Recruitingprozess ein großes Ärgernis für Personaler und Bewerber. Unsere XING-Kollegin Kristin Geiger hat darum eine dringende Bitte - an beide Seiten.</strong></p>]]></content:encoded>
        <category>Unternehmen</category>
        <guid isPermaLink="false">news-876</guid>
        <pubDate>Fri, 13 Sep 2024 12:37:00 +0200</pubDate>
    </item>
    
    <item>
        <title><![CDATA[Mit HIRE die besten Talente finden]]></title>
        <link>https://nwx.new-work.se/themenwelten/unternehmen/xing-prasentiert-neues-recruiting-magazin-mit-hire-die-besten-talente-finden</link>
        <description><![CDATA[Mit dem neuen, kostenlose Onlinemagazin "HIRE" unterstützt XING Personalverantwortliche mit praxisnahen Strategien, Expertenwissen und inspirierenden Beiträgen in Zeiten des Fachkräftemangels.]]></description>
        <content:encoded><![CDATA[<p>Das „HIRE – Das Recruitingmagazin“ von XING bietet wertvolle Unterstützung für Recruiter, die sich den aktuellen Herausforderungen des Arbeitsmarktes stellen müssen, wie dem Fachkräftemangel und dem wachsenden Wettbewerb um Talente. Mit praxisorientierten Einblicken, innovativen Recruiting-Strategien und Expertenbeiträgen liefert das Magazin konkrete Lösungen für die Personalbeschaffung. Weitere Themen sind unter anderem die Einführung von KI-Technologien im Recruiting, das Problem des "Ghosting" und die Vernetzung von Personalexperten untereinander. Gastautoren wie Hans Sarpei und Chris Sommer bereichern das Magazin mit inspirierenden Geschichten, während humorvolle Elemente wie das Bullshit-Bingo die Lektüre auflockern.&nbsp;</p><p><a href="https://recruiting.xing.com/de/downloads/hire-magazin-e-paper/" target="_blank"><span style="color:rgb(0,0,0);"><i><span class="link link--two"><strong>Hier geht es zum kostenlosen Download von HIRE.</strong></span></i></span></a></p>]]></content:encoded>
        <category>Unternehmen</category>
        <guid isPermaLink="false">news-879</guid>
        <pubDate>Mon, 09 Sep 2024 11:53:00 +0200</pubDate>
    </item>
    
    <item>
        <title><![CDATA[Fachkräftemangel setzt Personaler massiv unter Druck]]></title>
        <link>https://nwx.new-work.se/themenwelten/unternehmen/recruiting-in-der-krise-fachkraftemangel-setzt-personaler-massiv-unter-druck</link>
        <description><![CDATA[Der Fachkräftemangel setzt Deutschlands Personalabteilungen massiv unter Druck: Laut dem XING Arbeitsmarktreport 2024 kämpfen viele der Unternehmen mit unbesetzten Stellen, die meisten Recruiter klagen über steigenden Stress und emotionale Belastung klagen. Künstliche Intelligenz und flexible Arbeitsmodelle könnten Entlastung bringen, doch die Verantwortung muss strategisch in der Unternehmensführung verankert werden.]]></description>
        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Fachkräftemangel setzt Deutschlands Personalabteilungen massiv unter Druck: Laut dem XING Arbeitsmarktreport 2024 kämpfen viele der Unternehmen mit unbesetzten Stellen, die meisten Recruiter klagen über steigenden Stress und emotionale Belastung klagen. Künstliche Intelligenz und flexible Arbeitsmodelle könnten Entlastung bringen, doch die Verantwortung muss strategisch in der Unternehmensführung verankert werden.</strong></p><p>Trotz sinkender Zahlen bei offenen Stellen bleibt die Lage in Deutschlands Personalabteilungen angespannt. Der aktuelle <strong>XING Arbeitsmarktreport 2024</strong>, erstellt vom Marktforschungsinstitut Appinio, zeigt die erheblichen Herausforderungen für Recruiter. Laut der Umfrage, an der 300 Recruiter teilnahmen, haben 84 Prozent der Unternehmen zunehmend Schwierigkeiten, offene Positionen zu besetzen. Dieser Druck belastet auch die Recruiter: 75 Prozent berichten von steigendem Stress im Jahr 2023, während 63 Prozent über hohe emotionale Belastung klagen.</p>]]></content:encoded>
        <category>Unternehmen</category>
        <guid isPermaLink="false">news-878</guid>
        <pubDate>Mon, 09 Sep 2024 08:22:00 +0200</pubDate>
    </item>
    
    <item>
        <title><![CDATA[Fachkräftemangel herrscht auch in hochbezahlten Berufen]]></title>
        <link>https://nwx.new-work.se/themenwelten/unternehmen/aktuelle-iw-studie-fachkraftemangel-herrscht-auch-in-hochbezahlten-berufen</link>
        <description><![CDATA[Eine aktuelle Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) beleuchtet den zunehmenden Fachkräftemangel in Deutschland, der auch Ausbildungsberufe mit überdurchschnittlichem Verdienst betrifft. Die Untersuchung, die zum Ausbildungsstart veröffentlicht wurde, zeigt, dass in einigen Branchen trotz attraktiver Gehälter qualifizierte Mitarbeiter dringend gesucht werden.]]></description>
        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Eine aktuelle Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) beleuchtet den zunehmenden Fachkräftemangel in Deutschland, der auch Ausbildungsberufe mit überdurchschnittlichem Verdienst betrifft. Die Untersuchung, die zum Ausbildungsstart veröffentlicht wurde, zeigt, dass in einigen Branchen trotz attraktiver Gehälter qualifizierte Mitarbeiter dringend gesucht werden.</strong></p><p>Die IW-Studie hebt hervor, dass manche Beschäftigte mit einer Berufsausbildung mehr verdienen können als jene mit Hochschulabschluss. So erzielen Fachkräfte in der technischen Forschung und Entwicklung, insbesondere in der Auto- und Pharmaindustrie, ein Medianeinkommen von 5.670 Euro brutto. Im Rankings folgen die Angestellten der Luft- und Raumfahrtbranche, beispielsweise ausgebildete Fluggerätemechaniker, mit einem Median-Entgelt von etwa 5.100 Euro. Auch Mitarbeiter im Bereich Versicherungen und Finanzdienstleistungen kommen auf gute 5.000 Euro.</p><p><span style="color:rgb(0,0,0);">Die Studienautoren ziehen auch Schlussfolgerungen für den </span><a href="https://nwx.new-work.se/tag-suche/fachkraftemangel" target="_blank"><span style="color:rgb(0,0,0);"><span class="link link--two">Fachkräftemangel</span></span></a><span style="color:rgb(0,0,0);">. Denn es werde in einigen Bereichen, etwa der elektrischen Betriebstechnik oder auch der Pharma-Branche, trotz überdurchschnittlichen Entgelts nach qualifizierten Mitarbeitern gesucht. „Daher stellt ein alleiniger Lohnanstieg keine einfache Lösung gegen den Fachkräftemangel dar“, argumentieren die Forscher des arbeitgebernahen Instituts. Sie schlagen stattdessen vor, Ausbildungsberufe besser zu bewerben und ausländische Fachkräfte zu rekrutieren.</span></p><p>Besonders auffällig ist, dass mehr als die Hälfte der 20 lukrativsten Ausbildungsberufe, die in der Studie identifiziert wurden, einen technischen Schwerpunkt aufweisen oder aus der Baubranche stammen. Insgesamt lag das Median-Entgelt für Beschäftigte mit abgeschlossener Ausbildung im Jahr 2023 bei etwas über 3.500 Euro.</p><p><i><strong>red</strong></i></p>]]></content:encoded>
        <category>Unternehmen</category>
        <guid isPermaLink="false">news-877</guid>
        <pubDate>Wed, 04 Sep 2024 15:14:00 +0200</pubDate>
    </item>
    
    <item>
        <title><![CDATA[Neue Ideen gegen den Fachkräftemangel]]></title>
        <link>https://nwx.new-work.se/index.php/nwx-circles</link>
        <description><![CDATA[]]></description>
        <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
        <category>Unternehmen</category>
        <guid isPermaLink="false">news-883</guid>
        <pubDate>Sun, 01 Sep 2024 10:14:00 +0200</pubDate>
    </item>
    
    <item>
        <title><![CDATA[So funktioniert Führung in der Krise]]></title>
        <link>https://nwx.new-work.se/themenwelten/unternehmen/so-funktioniert-fuhrung-in-der-krise</link>
        <description><![CDATA[Auf eine Krisenstimmung in ihrem Unternehmen reagieren viele Manager laut einer neuen Studie mit einem autoritären Führungsstil. Auch Mitarbeitende wünschen sich eine klarere Führung, allerdings mit anderen Methoden.]]></description>
        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Auf eine Krisenstimmung in ihrem Unternehmen reagieren viele Manager laut einer neuen Studie mit einem autoritären Führungsstil. Auch Mitarbeitende wünschen sich eine klarere Führung, allerdings mit anderen Methoden.</strong></p><p>Die <a href="https://nextworkinnovation.com/wp-content/uploads/2024/07/PM-NWI-Netzwert-Zuversicht-100724.pdf" target="_blank"><span class="link link--two">aktuelle Umfrage</span></a> des Think Tank <i><strong>"Next Work Innovation"</strong></i> (NWI) und des Datenspezialisten <i><strong>"Netzwert Partner"</strong></i> belegt, dass die allgemeine Krisenstimmung in Unternehmen und im Arbeitsalltag der Menschen angekommen ist, selbst wenn das eigene Unternehmen nicht direkt betroffen ist. Das Studienteam untersuchte, wie sich diese Stimmung auf das Sicherheitsempfinden am Arbeitsplatz auswirkt und ob sie ein Bedürfnis nach autoritärer Führung auslöst. Zudem analysierte es die Rolle der Zuversicht in diesem Kontext.</p><p>49 Prozent der Befragten spüren die Krisenstimmung in ihren Unternehmen, obwohl nur 36 Prozent ihr Unternehmen tatsächlich in einer Krise sehen. Führungskräfte (56%) und Mitarbeitende (44%) bewerten ihre Sicherheit am Arbeitsplatz umso niedriger, je stärker sie die Krisenstimmung wahrnehmen, unabhängig davon, ob ihr Unternehmen von einer Krise betroffen ist.</p><h5 class="hl hl--five">Unterschiedliche Bedürfnisse von Führungskräfte und Mitarbeitenden&nbsp;</h5><p>Viele Unternehmen und Führungskräfte greifen derzeit auf alte Erfolgsmuster wie Restrukturierungen, Kostensenkungen und aktionistisches Delegieren zurück. Diese Maßnahmen erfüllen jedoch nicht die Bedürfnisse der Mitarbeitenden und können deren Selbstwirksamkeit weiter einschränken. Zwar meinen 62 Prozent der Befragten (31% ja, 31% teils teils), dass es in Krisenzeiten eine klarere Führung braucht. Dabei unterscheiden sich die Bedürfnisse von Mitarbeitenden und Führungskräften jedoch deutlich: Mitarbeitende wünschen sich mehr Struktur und verbindliche Regeln, während Führungskräfte autoritäre Führung bevorzugen.</p><p>Autoritäre Führung erfülle nicht die Bedürfnisse der Mitarbeitenden nach Struktur und Klarheit, so das Fazit der Studienautoren. Stattdessen schränke sie deren Entscheidungsspielraum ein und reduziert das Gefühl der Selbstwirksamkeit, was die Krisenbewältigung erschwere und ein Gefühl der Ohnmacht hervorrufen könne.</p><p><i><strong>red</strong></i></p><p style="text-align:center;"><a href="https://nextworkinnovation.com/studie-zuversicht-unternehmen-krise/"><span class="btn btn--one"><strong>Zur Studie</strong></span></a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
        <category>Unternehmen</category>
        <guid isPermaLink="false">news-875</guid>
        <pubDate>Fri, 30 Aug 2024 09:16:00 +0200</pubDate>
    </item>
    
    <item>
        <title><![CDATA[Homeoffice: Gekommen um zu bleiben]]></title>
        <link>https://nwx.new-work.se/themenwelten/unternehmen/homeoffice-gekommen-um-zu-bleiben</link>
        <description><![CDATA[Eine große Mehrheit der Unternehmen in Deutschland will Homeoffice auch künftig anbieten. Nur vier Prozent planen, das Arbeiten von zu Hause komplett abzuschaffen. Dies geht aus einer aktuellen  Umfrage des Münchner Ifo-Instituts hervor. Zwölf Prozent der Firmen wollen strengere Vorgaben einführen. Drei von vier Unternehmen, in denen Homeoffice möglich ist, möchten es unverändert beibehalten.]]></description>
        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Eine große Mehrheit der Unternehmen in Deutschland will Homeoffice auch künftig anbieten. Nur vier Prozent planen, das Arbeiten von zu Hause komplett abzuschaffen. Dies geht aus einer aktuellen Umfrage des Münchner Ifo-Instituts hervor. Zwölf Prozent der Firmen wollen strengere Vorgaben einführen. Drei von vier Unternehmen, in denen Homeoffice möglich ist, möchten es unverändert beibehalten.</strong></p><p>„Diese Ergebnisse widerlegen die Auffassung, dass der Trend zurück in die Büros geht“, sagte Ifo-Forscher Jean-Victor Alipour. „Die öffentliche Berichterstattung konzentriert sich auf einzelne Unternehmen, die <a href="https://nwx.new-work.se/tag-suche/homeoffice" target="_blank"><span class="link link--two">Homeoffice</span></a> zurückfahren wollen. Das überzeichnet die tatsächliche Entwicklung.“ Elf Prozent der Firmen wollen ihre Homeoffice-Regeln sogar weiter flexibilisieren.</p><p>In 79 Prozent der Unternehmen ist Homeoffice grundsätzlich machbar. In Großunternehmen ist dies häufiger der Fall (93 Prozent) als in kleinen und mittleren Betrieben (75 Prozent). Die Möglichkeiten unterscheiden sich auch je nach Wirtschaftsbereich: 82 Prozent der Dienstleister und 89 Prozent der Industrieunternehmen bieten Homeoffice an, während dies nur für 40 Prozent der Bau- und Handelsunternehmen gilt. Branchenübergreifend will nur eine Minderheit die Arbeit von zu Hause einschränken oder abschaffen.</p><p>„Es ist unbestritten, dass Präsenzarbeit dem Homeoffice in manchen Aspekten überlegen ist“, sagte Alipour. „Strengere Regeln durch eine <a href="https://nwx.new-work.se/themenwelten/unternehmen/interview-mit-josephine-charlotte-hofmann-fraunhofer-iao-so-kombiniert-man-sinnvoll-arbeit-im-buro-und-anderen-orten" target="_blank"><span class="link link--two">stärkere Koordinierung von gemeinsamen Präsenzzeiten</span></a> können das Homeoffice insgesamt produktiver gestalten.“ Dreizehn Prozent der Dienstleister und acht Prozent der Industriefirmen planen flexiblere Homeoffice-Regelungen. „Homeoffice ist und bleibt in Deutschland <a href="https://nwx.new-work.se/themenwelten/unternehmen/aktuelle-analyse-des-stellenmarktes-unternehmen-locken-fachkrafte-zunehmend-mit-homeoffice" target="_blank"><span class="link link--two">fest verankert</span></a>“, schlussfolgerte Alipour. „Die Uhren drehen sich nicht auf 2019 zurück. “ Die Corona-Pandemie hatte die Heimarbeit in vielen Betrieben fest etabliert.</p><p><i><strong>red</strong></i></p>]]></content:encoded>
        <category>Unternehmen</category>
        <guid isPermaLink="false">news-873</guid>
        <pubDate>Tue, 27 Aug 2024 16:04:00 +0200</pubDate>
    </item>
    
    <item>
        <title><![CDATA[Bei der Vier-Tage-Woche hakt's noch]]></title>
        <link>https://nwx.new-work.se/themenwelten/unternehmen/umsetzung-der-vier-tage-woche-fallt-unternehmen-schwer-1</link>
        <description><![CDATA[Als Anfang des Jahres 45 deutsche Unternehmen und Organisationen ein Experiment zur Einführung der Vier-Tage-Woche starteten, war ihnen große Aufmerksamkeit sicher. Schließlich wird über Sinn und Unsinn einer solchen Arbeitszeitreduzierung schon seit Jahren heftig diskutiert. Ein Zwischenbericht des Projekts zeigt nun, dass es bei der Umsetzung an vielen Stellen hakt. Könnten Digitalisierung und KI dabei helfen, die Probleme zu meistern?]]></description>
        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Als Anfang des Jahres 45 deutsche Unternehmen und Organisationen ein Experiment zur Einführung der Vier-Tage-Woche starteten, war ihnen große Aufmerksamkeit sicher. Schließlich wird über Sinn und Unsinn einer solchen Arbeitszeitreduzierung schon seit Jahren heftig diskutiert. Ein Zwischenbericht des Projekts zeigt nun, dass es bei der Umsetzung an vielen Stellen hakt. Könnten Digitalisierung und KI dabei helfen, die Probleme zu meistern?</strong></p><p>Die Einführung der Vier-Tage-Woche stellt für viele Unternehmen eine größere Herausforderung dar als erwartet. Seit Februar wollten <a href="https://nwx.new-work.se/themenwelten/unternehmen/test-mit-vier-tage-woche-in-45-deutschen-unternehmen-gestartet-100-80-100-kann-das-gelingen" target="_blank"><span class="link link--two">45 Organisationen in Deutschland dieses Modell</span></a> für rund ein halbes Jahr testen. Eigentlich. Denn ein <a href="https://www.intraprenoer.de/4tagewoche#info" target="_blank"><span class="link link--two">nun veröffentlichter Zwischenbericht</span></a> zeigt, dass rund 40 Prozent der Unternehmen mehr Zeit für die Vorbereitung benötigten und erst im März oder sogar noch später starteten. "Es geht nicht nur um den Arbeitsprozess, sondern auch darum, wie man das Team durch diesen Wandel führt. Manche Mitarbeiter sind offener dafür als andere", berichtet Carsten Meier von der Unternehmensberatung <i><strong>Intraprenör</strong></i> die das Projekt in Deutschland initiiert hat, die Universität Münster begleitet es wissenschaftlich.&nbsp;</p><p>Das Experiment basiert auf dem Konzept 100-80-100: 100 Prozent Leistung in 80 Prozent der Zeit bei 100 Prozent Bezahlung. Doch knapp die Hälfte der Organisationen hat die Arbeitszeit nur um maximal 10 Prozent verkürzt. "Viele Unternehmen setzen die verdichtete Vier-Tage-Woche mit geringerer Arbeitszeitverkürzung als geplant um", erläutert Meier. Dabei arbeiten die Mitarbeiter an vier Tagen etwas länger, der fünfte Tag ist frei. 38 Prozent der Unternehmen kürzten die Arbeitszeit um genau 20 Prozent.&nbsp;</p><h5 class="hl hl--five">Flexible Arbeitszeiten ja, aber nicht auf vier Tage verteilt</h5><p>Parallel zu ausführlichen Gesprächen mit Beschäftigten und dem Management erhebt das Projekt weiterreichende Daten, etwa zur Schlafqualität, Herzfrequenz und zum Aktivitätslevel der teilnehmenden Angestellten über Fitnesstracker. Haarproben sollen zudem den tatsächlichen Stress über das dort vorhandene Cortisollevel messen. Diese physiologischen Messdaten ergänzen die Selbsteinschätzungen durch Fragebögen. <span style="color:rgb(51,50,47);">"Uns interessiert vor allem die Mitarbeitenden-Perspektive", erzählt Prof. Julia Backmann, die Studienleiterin der Uni Münster. "Viele von ihnen sehen die Vier-Tage-Woche positiv, andere bleiben aber skeptisch. Wenn zum Beispiel für den freien Tag jeden Tag eine Stunde länger gearbeitet wird, dann empfinden das manche, je nach Branche, als sehr belastend." Ihr Fazit: Viele Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer wollen ihre Arbeitszeit zwar flexibler gestalten, aber nicht zwangsläufig auf vier Tage verteilt.</span></p><p>Intraprenör kooperiert bei dem Projekt mit der Organisation <i><strong>4 Day Week Global</strong></i>, die ähnliche Projekte in anderen Ländern durchgeführt hat. In Großbritannien zeigten sich viele Unternehmen anschließend sehr interessiert. Da die Teilnahme freiwillig ist, sind die Ergebnisse weder für Großbritannien noch für Deutschland repräsentativ. Mehr als die Hälfte der hierzulande teilnehmenden Unternehmen hat zwischen 10 und 49 Mitarbeiter. Die am stärksten vertretene Branche sind "Beratungs- und Agenturdienstleistungen" mit 13 Prozent.&nbsp;</p><h5 class="hl hl--five">Hilft Digitalisierung bei der Reduktion von Arbeitszeit?</h5><p>Der Zwischenbericht deutet an, dass die veränderten Arbeitszeiten die Digitalisierung vorantreiben könnten. "Es geht auch darum, endlich digitale Lösungen umzusetzen", so Meier. Einige Unternehmen haben solche Lösungen eingeführt, um ihre Prozesse anzupassen. Überraschend oft wurden Digitalisierung und der Einsatz von KI als Strategien genannt. "Wir bewegen uns im Mittelstand, dem oft vorgeworfen wird, bei solchen Themen zu langsam zu sein. Vielleicht kann ein <a href="https://nwx.new-work.se/themenwelten/individuum/fuhrungskrafte-wir-sind-nicht-auf-das-ki-zeitalter-vorbereitet" target="_blank"><span class="link link--two">Angst-Thema wie KI</span></a>, vor dem viele Mitarbeiter Sorgen haben, neu bewertet werden."&nbsp;</p><p>Positive Effekte durch die Vier-Tage-Wioche gibt es allerdings auch: Einige teilnehmende Unternehmen erhielten "signifikant mehr Bewerbungen bei gleichbleibender Qualität". Und schließlich seien "viele Mitarbeiter eher bereit, mehr Verantwortung zu übernehmen und neue Ideen einzubringen", sagt Meier. Allerdings sind zwei Organisationen nach zwei Monaten ausgestiegen. Das läge wohl weniger an der Vier-Tage-Woche als an der wirtschaftlichen Gesamtlage, auf die man sich konzentrieren wolle, so die Projektverantwortlichen.</p><h5 class="hl hl--five">Viele Personaler befürchten eine Verschlimmerung ihres Fachkräftemangels</h5><p>Eine regelmäßige Vier-Tage-Woche bieten laut einer Ifo-Umfrage mittlerweile elf Prozent der deutschen Unternehmen an. Das hat allerdings seinen Preis: In diesen Betrieben verzichtet mehr als die Hälfte der Mitarbeiter für die Vier-Tage-Woche auf einen Teil ihres Gehalts. Weitere 39 Prozent leisten ihre volle wöchentliche Arbeitszeit in vier statt bisher fünf Tagen, teilten die Wirtschaftsforscher am Freitag mit. Nur 10 Prozent können ihre Arbeitszeit bei vollem Lohn verringern.&nbsp;</p><p>Für mehr als zwei Drittel der befragten Firmen ist eine Vier-Tage-Woche schlicht nicht möglich oder kein Thema. „Viele Personaler erwarten durch eine verkürzte Arbeitszeit einen größeren Bedarf an Beschäftigten“, sagte Ifo-Fachreferentin Diana Schaller in München. 61 Prozent der befragten Firmen sehen sich dem Fachkräftemangel bei einer Vier-Tage-Woche noch mehr ausgeliefert, 52 Prozent sehen den zusätzlichen organisatorischen Aufwand als ein Hindernis, 40 Prozent erwarten Einkommensverluste für die gesamte Wirtschaft. Das Ifo-Institut hatte im Auftrag des Personaldienstleisters Randstad mehr als 600&nbsp;Personalchefs von Unternehmen in&nbsp;Deutschland&nbsp;befragt.&nbsp;</p><p><i><strong>TH / red</strong></i></p>]]></content:encoded>
        <category>Unternehmen</category>
        <guid isPermaLink="false">news-871</guid>
        <pubDate>Wed, 21 Aug 2024 17:18:00 +0200</pubDate>
    </item>
            </channel>
</rss>
