Kommentar

Darum brauchen Unternehmen auch Feelbad-Manager

"Ein weinender Mann sitzt vor dutzenden Mikrofonen und erklärt öffentlich, dass er nicht mehr in der Lage sei, seinen Job auszuüben. Er verabschiedet sich unter Tränen von seinem, wie er es nennt, „Lebenswerk“."Mit dieser Szene aus der Pressekonferenz, in der Max Eberl seinen Rücktritt vom Manageramt bei Borussia Mönchengladbach bekannt gab, beginnt der Kommentar unsere Kollegin Anika Gottschalk auf XING News über die Situation vieler, nicht nur prominenter und hochrangiger, Beschäftigten. Denn die Belastungen vieler Menschen sind gerade auch in den vergangenen Pandemiejahren deutlich gestiegen - aber längst nicht alle können oder wollen darüber sprechen. Überall in der Gesellschaft, aber vor allem auch in den Unternehmen müsse es deshalb Räume geben, "in denen vorurteilsfrei zugehört und gemeinsam nach einer Lösung gesucht wird", so Anika weiter. Dazu brauche es auch "Feelbad-Manager", die geschult darin sein müssen, "Warnzeichen von Stress und Überlastung früh zu erkennen, statt toxisch gut gelaunte Firmenkulturen zu errichten". Welche weiteren Hilfestellungen Firmen gefährdeten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern anbieten sollten, lest Ihr im Kommentar von Anika.

Hier geht es zum Kommentar von Anika Gottschalk auf XING News