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Folge 66
INES RÄTH & JONAS KEIL 

Mentale Überbelastung: Wir müssen reden!

Der Ausdruck von Stress gilt leider noch häufig als Statussymbol für Erfolg und Anerkennung. Bei aller Akzeptanz für Coachings oder Meditation werden psychische Probleme oft totgeschwiegen. Fakt ist: Jeder von uns kämpft von Zeit zu Zeit mit mentalen Herausforderungen. Und die derzeitige Situation macht es nicht einfacher, denn hinzukommt, dass das soziale Leben und die Kontakte auf Grund von Corona stark beschränkt sind: Damit diese Faktoren langfristig nicht belasten, sollte man deshalb gegensteuern und offen über seine Belastungen und Probleme reden. Dass sehen auch Ines Räth und Jonas Keil, unsere heutigen Gäste, so. Die Beiden haben die Plattform mila.health gegründet, um gemeinsam mit Unternehmen einen Raum zu schaffen, in dem es okay ist, mentale Belastungen zu kommunizieren, denn das Gründerteam findet, dass es in der modernen Arbeitswelt noch immer kaum akzeptiert ist, wenn Menschen ihre Grenzen aufzeigen. In unserer heutigen Folge sprechen wir darüber, wie viele tatsächlich mit dem Thema mentale Gesundheit zu kämpfen haben und wie mila.health bei diesem Thema unterstützen kann.

 

Shownotes der Podcast-Folge 

[00:15] Der Ausdruck von Stress gilt leider noch häufig als Statussymbol für Erfolg und Anerkennung, dabei kämpft jeder von uns von Zeit zu Zeit mit mentalen Herausforderungen und psychischen Problemen. Genau darüber reden wir in der heutigen Folge mit dem Gründerteam von nilo.health.

[01:00] nilo.health ist eine Plattform, die einen sicheren Raum geschaffen hat, in dem es OK ist, mentale Belastungen zu kommunizieren. Wir wollen diesen Raum auch bieten und fragen deshalb bei den beiden Gründern, Jonas Keil und Ines Räth nach, ob das Projekt aus persönlichen Erfahrungen heraus entstanden ist.

[04:00] Was bieten Unternehmen bisher an, wenn es um das Thema mentale Gesundheut am Arbeitsplatz geht?

[12:00] Wir möchten mehr über das Thema "Awareness" wissen. Wie spricht man Probleme bei den Führungskräften und KollegInnen am besten an? Wie spricht man darüber?

[16:00] Einfach ein Feel Good Management einzuführen reicht hier nicht aus. Was sind denn die ersten Schritte, um sich im professionellen Bereich mit psychischen Themen zu beschäftigen?

[18:00] Wie spreche ich das Thema an, wenn ich bei Teammitgliedern merke, dass diese Gefahr laufen, auszubrennen und möglicherweise professionelle bzw. objektive Unterstützung brauchen?

[21:00] Wie erkennt man das Bedürfnis zur Hilfe? Gerade in Zeiten von Remote Work. Gibt es vielleicht Signale auf die man achten kann?

[25:00] Was sind momentan die Hauptthemen, die die Menschen gerade beschäftigt? Einsamkeit? Burn-out? Die Antwort finden wir überraschend.

[27:00] Alex spricht über den bekannten Mangel an TherapeutInnen. Wie finde ich also einen Therapieplatz, wenn ich dringend einen brauche?

[30:00] Wir sind dankbar und froh, dass es eine Plattform wie mila.health gibt. Wenn Ihr noch mehr erfahren wollt, schaut gerne auf der offiziellen Website vorbei.

[31:00] Wie geht Ihr bei der Arbeit damit um? Gibt es besondere Angebote? Wir freuen uns über Eure Health Stories an stories@new-work.se

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